Einkommens- und Verbrauchserhebung 2003 (EVE 2003)

Volltext

(1)

A T T U A L I T À

U S T

Neuchâtel, November 2005

Einkommens- und Verbrauchserhebung 2003

(EVE 2003)

Erste Ergebnisse

. . . .

Auskunft:

Peter Bolliger, Sektion Einkommen, Konsum und Lebensbedingungen, Tel. 032 713 68 11

Bestellnummer: 014-0301

© BFS

(2)
(3)

Inhaltsverzeichnis

1

Einkommen: Höhe und Struktur

5

1.1 Bruttohaushaltseinkommen

5

1.2 Wichtige

Einkommensquellen

5

1.3

Einkommen vor und nach Sozialleistungen

5

1.4 Verfügbares

Einkommen

6

2 Einkommen:

Unterschiede

8

2.1 Einkommensklassen

8

2.2 Sozioökonomische

Kategorien

8

2.3 Haushaltstypen

9

3

Ausgaben: Höhe und Struktur

10

3.1 Ausgabenhöhe

10

3.2 Ausgabenstruktur

10

4 Ausgaben:

Unterschiede

12

4.1 Einkommensklassen

12

4.2 Sozioökonomische

Kategorien

14

4.3 Haushaltstypen

15

5 Vergleich:

Schweiz-Europa

16

5.1 Jahreseinkommen

16

5.2 Konsumausgaben

16

6

Einkommens- und Verbrauchserhebung

(EVE

2003)

18

6.1 Zielsetzungen

18

6.2 Methodische

Grundlagen

18

6.2.1 Grundgesamtheit und Erhebungseinheit

18

6.2.2 Stichprobenplan und Erhebungsgrundlagen

18

6.2.3 Organisation und Ablauf der Erhebung

18

6.2.4 Stichprobenerosion

19

6.2.5 Gewichtungsmodell

19

6.2.6 Genauigkeit der Ergebnisse

20

7 Definitionen

21

7.1 Einkommen

21

7.2 Ausgaben

22

7.3

Haushalts- und Personenmerkmale

22

7.4 Statistische

Schätzwerte

23

(4)
(5)

1 Einkommen: Höhe und Struktur

1.1 Bruttohaushaltseinkommen

2003 ist das durchschnittliche Bruttoeinkommen der

Haushalte in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr leicht

zurückgegangen (vgl. G1). Diese kurzfristige

Entwick-lung darf jedoch nicht überschätzt werden. Sie hält sich

erstens an den Rahmen der zufälligen Schwankungen.

Zweitens zeigt der Median, der weniger auf Ausreisser

und die Schiefe der Verteilung reagiert, eine leichte

Erhö-hung. Die längerfristige Entwicklung des Durchschnitts

und des Medians (vgl. Definitionen, Kap. 7) weisen denn

auch eher auf eine leichte Zunahme hin.

1.2 Wichtige Einkommensquellen

Der Anteil des Transfereinkommens hat im Jahr 2003

er-neut leicht zugenommen (vgl. G2). Diese Zunahme

dürfte auf die wachsende Zahl der Rentnerinnen und

Rentner und die damit steigenden Einkommen aus der

Altersvorsorge zurückzuführen sein. Sie ging jedoch nicht

zulasten des Einkommens aus Arbeit. Dessen Anteil

be-wegt sich seit 2000 um 72 Prozent. Rückläufig ist

hin-gegen der Anteil des Einkommens aus Vermietungen

und Vermögen.

1.3 Einkommen vor und nach

Sozialleistungen

Mit der Zunahme der Transfereinnahmen geht einher,

dass die Bedeutung der Sozialleistungen steigt (vgl. G3).

Vergleicht man die durchschnittlichen

Bruttohaushalts-einkommen vor und nach den Sozialleistungen, wächst

die Differenz zwischen beiden Werten. Der Anteil, den

die Sozialversicherungen wie Arbeitslosenversicherung,

AHV, Pensionskassen und Invalidenversicherung zum

durchschnittlichen Haushaltseinkommen beitragen ist

seit 2000 von 16,3 auf 18,1 Prozent angestiegen.

0 1 000 2 000 3 000 4 000 5 000 6 000 7 000 8 000 9 000 10 000

EVE 2000 EVE 2001 EVE 2002 EVE 2003

8 453 8 604 8 816 8 781

7 419 7 712 7 787

7 981

Median Mittelwert

EVE 2000

2003: Entwicklung des Bruttohaushaltseinkommens

G 1

(6)

0 1 000 2 000 3 000 4 000 5 000 6 000 7 000 8 000 9 000 10 000

EVE 2000 EVE 2001 EVE 2002 EVE 2003

8 453 8 604 8 816 8 781 7 072 7 171 7 270 7 193 1 381 1 433 1 546 1 588 Sozialleistungen vor Sozialleistungen nach Sozialleistungen

EVE 2000

2003: Entwicklung des Bruttohaushaltseinkommens

vor und nach Sozialtransfers

G 3

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

EVE 2000 EVE 2001 EVE 2002 EVE 2003

71,8 5,5 22,7 71,9 5,4 22,7 72,3 4,8 22,9 71,8 4,6 23,6

Einkommen aus Arbeit Einkommen aus Vermietung und Vermögen

Transfereinkommen

EVE 2000

2003: Entwicklung der Struktur des Bruttohaushaltseinkommens

G 2

© Bundesamt für Statistik (BFS)

1.4 Verfügbares Einkommen

(7)

0 1 000 2 000 3 000 4 000 5 000 6 000 7 000 8 000 9 000 10 000

EVE 2000 EVE 2001 EVE 2002 EVE 2003

6 352 6 423 6 591 6 488 8 453 8 604 8 816 8 781 2 101 2 181 2 224 2 294 Obligatorische Ausgaben Durchschnittliches Bruttoeinkommen Durchschnittliches verfügbares Einkommen

EVE 2000

2003: Entwicklung des Brutto- und des verfügbaren

Haushaltseinkommens

G 4

(8)

2 Einkommen: Unterschiede

2.1 Einkommensklassen

Im Fünftel mit dem geringsten Einkommen (1. Quintil)

erzielt ein Haushalt im Durchschnitt ein verfügbares

Ein-kommen von etwas über 2430 Franken (vgl. G5). Im

wohlhabendsten Fünftel (5. Quintil) beträgt der

ent-sprechende Wert etwas über 12’120 Franken.

Auch die Differenz zwischen dem

Bruttohaushalts-einkommen und dem verfügbaren HaushaltsBruttohaushalts-einkommen

nimmt von Quintil zu Quintil zu. Dieser Entwicklung hat

ihren Grund bei den obligatorischen Auslagen für die

Steuern, deren Anteil mit dem Einkommen zunimmt. Im

untersten Fünftel machen die obligatorischen Ausgaben

24,9 Prozent des Brutto-Haushaltseinkommens aus. Im

obersten Fünftel liegt dieser Wert bei 26,9 Prozent.

2.2 Sozioökonomische Kategorien

Das Bruttoeinkommen der Haushalte mit einer

un-selbständigen Referenzperson ist praktisch gleich hoch

ausgefallen wie dasjenige der Haushalte mit

selbständi-ger Referenzperson (ohne Landwirte) (vgl. G6).

Beim verfügbaren Haushaltseinkommen, das die

obli-gatorischen Ausgaben der Haushalte für

Sozialversiche-rungen, für die Grundversicherung der Krankenkassen

sowie die Steuern berücksichtigt, zeigen sich hingegen

Unterschiede: Den Unselbständigerwerbenden steht

nach Abzug der obligatorischen Auslagen im

Durch-schnitt ein höheres Einkommen zur Verfügung als den

Selbständigerwerbenden (ohne Landwirte). Dieser

Un-terschied hängt damit zusammen, dass

Selbständiger-werbende, die nicht im eigenen Betrieb angestellt sind,

bei den Sozialversicherungsbeiträgen sowohl die

Arbeit-nehmer- als auch die Arbeitgeberanteile aufzubringen

haben. Die tiefen obligatorischen Auslagen der

Rentner-haushalte ist ebenfalls auf die

Sozialversicherungsbei-träge zurückzuführen: Weil Rentnerinnen und Rentner

meistens keiner Erwerbsarbeit mehr nachgehen,

ent-fallen auch die Sozialversicherungsbeiträge.

0 2 000 4 000 6 000 8 000 10 000 12 000 14 000 16 000 18 000

Bis 4 699 4 700–6 799 6 800–8 999 9 000–11 999 12 000 und mehr

2 432 4 285 5 891 7 710 12 123 5 785 7 914 10 384 16 591 805 1 500 2 023 2 674 4 468 Obigatorische Ausgaben Durchschnittliches Bruttoeinkommen Durchschnittliches verfügbares Einkommen

EVE 2003: Mittelwert des Brutto- und des verfügbaren Haushaltseinkommens

nach Einkommensklasse (Quintile)

G 5

© Bundesamt für Statistik (BFS)

(9)

2.3 Haushaltstypen

Ob Kinder mit einem oder mit zwei Elternteilen

zusam-menleben, haben sie zur Folge, dass die obligatorischen

Ausgaben im Durchschnitt leicht ansteigen (vgl G7). Die

Steuerrabatte, Prämienvergünstigungen oder Zulagen für

Familien kompensieren die steigenden Kosten, die mit

einem Kind verbunden sind, nicht vollständig. Erst bei

grösseren Familien sinken die obligatorischen Ausgaben

wieder und tragen neben einem wachsenden

Brutto-haushaltseinkommen zu einem steigenden verfügbaren

Einkommen bei.

0 2 000 4 000 6 000 8 000 10 000 12 000 Selbständigerwerbende (ohne Landwirte) Unselbständigerwerbende Rentner 7 087 7 458 4 254 10 109 10 072 5 583 3 023 2 614 1 329 Obligatorische Ausgaben Durchschnittliches Bruttoeinkommen Durchschnittliches verfügbares Einkommen

EVE 2003: Mittelwert des Brutto- und des verfügbaren Haushaltseinkommens

nach sozioökonomischer Kategorie

G 6

© B d t f St ti tik (BFS) 0 2 000 4 000 6 000 8 000 10 000 12 000 14 000

Alle Haushalte Einpersonen-haushalte Elternteile mit Kind(ern) Paare ohne Kinder Paare mit 1 Kind Paare mit 2 Kindern Paare mit 3+ Kindern 6 488 4 858 6 292 8 017 7 879 8 475 8 957 8 781 6 718 8 388 10 976 10 912 11 440 11 808 2 294 1 860 2 096 2 959 3 033 2 966 2 851 Obligatorische Ausgaben Durchschnittliches Bruttoeinkommen Durchschnittliches verfügbares Einkommen

EVE 2003: Mittelwert des Brutto- und des verfügbaren Haushaltseinkommens

nach Haushaltstyp (ohne Rentnerhaushalte)

G 7

(10)

3 Ausgaben: Höhe und Struktur

3.1 Ausgabenhöhe

Die durchschnittlichen Ausgaben eines Haushalts in der

Schweiz haben 2003 gegenüber dem Vorjahr um rund

100 Franken zugenommen (vgl. G8). Dabei setzt sich ein

Trend fort, der seit 2000 zu beobachten ist: Obwohl die

Teuerung in den letzten Jahren nur sehr gering ausfiel,

nahmen die Ausgaben stärker zu als die

Bruttohaushalts-einkommen. Während die Ausgaben um rund 5 Prozent

anstiegen, nahmen die Einnahmen um rund 4 Prozent

zu.

3.2 Ausgabenstruktur

Die Erhöhung der Haushaltsausgaben ging in den letzten

Jahren fast ausschliesslich auf die Transferausgaben

zu-rück, worunter Steuern, Versicherungen und andere

Bei-träge fallen (vgl. G9). Während die Konsumausgaben

von 63,2 Prozent auf 61,7 Prozent sanken, stiegen die

Transferausgaben von 36,8 auf 38,3 Prozent.

Bei den Konsumausgaben gaben anteilsmässig die

meisten Ausgabenposten nach. Nur wenige stiegen

leicht an. Dabei handelt es sich um die Ausgaben für die

Gesundheit, für Kommunikation und für Aus- und

Weiterbildung.

Bei den Transferausgaben fielen im Jahr 2003 bis auf

die geringen Beiträge, Spenden und sonstigen

Übertra-gungen alle Posten anteilsmässig höher aus als noch

2000 (vgl. G10). Spitzenreiter waren in dieser Gruppe

die Aus gaben für die Krankengrundversicherung, gefolgt

von den Auslagen der Haushalte für andere

Versicherun-gen. Die Sozialversicherungsbeiträge und Steuern

nah-men zwar ebenfalls zu. Deren Wachstum blieb aber

hin-ter dem jenigen bei den privaten Versicherungen zurück.

0 1 000 2 000 3 000 4 000 5 000 6 000 7 000 8 000 9 000 10 000

EVE 2000 EVE 2001 EVE 2002 EVE 2003

7 392 7 664 7 649 7 752

8 453 8 604 8 816 8 781

Bruttohaushaltseinkommen Haushaltsausgaben

EVE 2000

2003: Entwicklung der Haushaltseinkommen und -ausgaben

G 8

(11)

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

EVE 2000 EVE 2001 EVE 2002 EVE 2003

63,2 36,8 63,3 36,7 62,1 37,9 61,7 38,3 Konsumausgaben Transferausgaben

EVE 2000

2003: Entwicklung der Struktur der Haushaltsausgaben

G 9

© Bundesamt für Statistik (BFS)

EVE 2000

2003: Entwicklung der Struktur der Transferausgaben

G 10

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40%

EVE 2000 EVE 2001 EVE 2002 EVE 2003

9,5 4,8 1,8 4,5 13,6 2,7 9,5 4,8 1,8 4,5 13,4 2,6 9,9 5,2 1,9 5,1 13,5 2,5 9,7 5,6 1,8 5,2 13,8 2,2 Sozialversicherungsbeiträge der Erwerbspersonen Krankenkassen: Grundversicherung Kranken- und Privat-unfallversicherung: Zusatzversicherung Übrige Versicherungsbeiträge der Personen

(12)

Konzentriert man sich auf die obligatorischen

Aus-gaben, die Teil der Transferausgaben der Haushalte sind,

müssen die Rentnerhaushalte ausser Betracht fallen. Weil

bei ihnen Arbeitseinkommen nur noch eine

untergeord-nete Rolle spielen, bezahlen sie kaum noch Beiträge an

die Sozialversicherungen.

Weil obligatorische Ausgaben zu einem wesentlichen

Teil aus den einkommensabhängigen

Sozialversiche-rungsbeiträgen, Alimenten und Steuern bestehen,

stei-gen sie absolut mit dem Einkommen (vgl. G12). Absolut

steigen aber auch die Krankenkassenprämien der

Grund-versicherung mit dem Einkommen. Dieser Anstieg ist

aber auf die Haushaltszusammensetzung

zurückzufüh-ren. Weil wohlhabendere Familien im Durchschnitt

grös-ser sind als einkommensschwache, fallen dort

durch-schnittlich mehr Prämien an.

4 Ausgaben: Unterschiede

4.1 Einkommensklassen

Die Konsumausgaben weisen einige Unterschiede auf,

die einkommensabhängig sind (vgl G11). Auffallend sind

zunächst die Ausgaben für Wohnen und Energie. Der

Anteil, den Haushalte für diesen Posten ausgeben, sinkt

von rund 25 Prozent beim einkommensschwächsten

Fünftel auf rund 15 Prozent beim wohlhabendsten

Fünftel.

Bei den Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken

sowie bei den Ausgaben für die Gesundheitspflege

ver-hält es sich ähnlich. Umgekehrt ist das Muster bei den

Ausgaben für den Verkehr sowie für Unterhaltung,

Erholung und Kultur. In diesen Bereichen sparen die ein

-kommensschwachen Haushalte ein, was sie anderswo

mehr ausgeben müssen.

EVE 2003: Struktur der Konsumausgaben nach Einkommensklasse (Quintile)

G 11

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

Bis 4 699 4 700–6 799 6 800–8 999 9 000–11 999 12 000 und mehr

(13)

Schaut man sich die Zusammensetzung der

obligato-rischen Ausgaben ohne Rentnerhaushalte an (vgl. G13),

zeigen sich zwischen den Einkommensklassen deutliche

Unterschiede. Dafür verantwortlich sind in erster Linie

die Prämien für die Grundversicherung der

Krankenkas-sen. Bei den einkommensschwächsten Haushalten

ma-chen diese mit 8,5 Prozent des

Bruttohaushaltseinkom-mens fast soviel aus, wie die Steuern, die auf einen

An-teil von 10,3 Prozent kommen.

EVE 2003: Obligatorische Ausgaben nach Einkommensklasse

(absolut, ohne Rentnerhaushalte)

G 12

0 500 1 000 1 500 2 000 2 500 3 000 3 500 4 000 4 500

Bis 4 699 4 700–6 799 6 800–8 999 9 000–11 999 12 000 und mehr

259 292 35334 574 375 586 89 805 430 718 96 1 075 490 991 139 1 685 542 2 087 151 Sozialversicherungsbeiträge Krankenkassen Grundversicherung Steuern regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte

EVE 2003: Zusammensetzung der obligatorischen Ausgaben nach

Einkommens-klasse (in Prozent des Bruttohaushaltseinkommens) (ohne Rentnerhaushalte)

G 13

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30%

Bis 4 699 4 700–6 799 6 800–8 999 9 000–11 999 12 000 und mehr

7,5 8,5 10,3 1,0 9,8 6,4 10,0 1,5 10,1 5,4 9,1 1,2 10,4 4,7 9,5 1,3 10,1 3,3 12,6 0,9 Sozialversicherungsbeiträge Krankenkassen Grundversicherung Steuern regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte

(14)

4.2 Sozioökonomische Kategorien

Im Vergleich zu den Haushalten, deren Referenzperson

im aktiven Erwerbsleben steht, geben Rentnerhaushalte

bei den meisten Ausgabenposten anteilsmässig etwa

gleich viel oder weniger aus (vgl. G14). Die Ausnahmen

sind die Auslagen für Gesundheit, Wohnung sowie

Nahrungs mittel.

Bei den Transferausgaben fällt auf, dass diese bei

Rentnerhaushalten deutlich geringer sind als bei den

Haushalten mit aktiver Referenzperson (vgl. G15). Diese

Reduktion hängt vor allem mit den Beiträgen an die

So-zialversicherungen zusammen, die in Rentnerhaushalten

weitgehend entfallen.

Nach der Pensionierung setzen sich die

Transferausgaben anders zusammen: Während die

Auslagen für die Steuern und die Krankenversicherung

prozentual zunehmen, sinkt neben den

Sozialversicherungen auch der Anteil, den die privaten

Versicherungen ausmachen.

EVE 2003: Struktur der Konsumausgaben nach sozioökonomischer Kategorie

G 14

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

Selbständigerwerbende Unselbständigerwerbende Rentner

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke Alkoholische Getränke und Tabakwaren Bekleidung und Schuhe Wohnen und Energie Wohnungseinrichtung und laufende Haushaltsführung Gesundheitspflege Verkehr Nachrichtenübermittlung Unterhaltung, Erholung und Kultur Schul- und Ausbildungsgebühren Gast- und Beherbergungsstätten Andere Waren und Dienstleistungen

EVE 2003: Struktur der Transferausgaben nach sozioökonomischer Kategorie

G 15

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45%

Selbständigerwerbende Unselbständigerwerbende Rentner

9,5 5,2 2,0 7,5 16,2 (2,4) 12,3 5,2 1,5 5,3 12,5 2,2 7,2 3,1 2,9 17,0 (2,4) Sozialversicherungsbeiträge der Erwerbspersonen Krankenkassen: Grundversicherung Kranken- und Privat-unfallversicherung: Zusatzversicherung Übrige Versicherungsbeiträge der Personen

und der Haushalte Steuern und Gebühren Beiträge, Spenden und sonstige Übertragungen

(15)

4.3 Haushaltstypen

Haushalte mit Kindern weisen geringere

Transferausga-ben aus als Einpersonen- oder Paarhaushalte ohne

Nach-wuchs. Dieser Unterschied ergibt sich, obwohl die

Belas-tung durch die Krankenkassenprämien mit der

Haus-haltsgrösse zunimmt. Die Entlastung der Familien ist vor

allem auf die geringeren Steuern zurückzuführen.

EVE 2003: Struktur der Konsumausgaben nach Haushaltstyp

(ohne Rentnerhaushalte)

G 16

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Einpersonen-haushalte Elternteile mit Kind(ern) Paare ohne Kinder Paare mit 1 Kind Paare mit 2 Kindern Paare mit 3+ Kindern Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke Alkoholische Getränke und Tabakwaren Bekleidung und Schuhe Wohnen und Energie Wohnungseinrichtung und laufende Haushaltsführung Gesundheitspflege Verkehr Nachrichtenübermittlung Unterhaltung, Erholung und Kultur Schul- und Ausbildungsgebühren Gast- und Beherbergungsstätten Andere Waren und Dienstleistungen

EVE 2003: Struktur der Transferausgaben nach Haushaltstyp

(ohne Rentnerhaushalte)

G 17

© Bundesamt für Statistik (BFS) 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% Einpersonen-haushalte Elternteile mit Kind(ern) Paare ohne Kinder Paare mit 1 Kind Paare mit 2 Kindern Paare mit 3+ Kindern 10,8 3,6 1,3 5,2 14,0 (3,6) 8,8 5,7 1,3 (4,3) (11,8) (3,1) 12,1 4,6 1,8 6,2 14,4 2,2 11,9 5,8 1,6 5,8 13,9 (1,7) 12,2 5,9 1,6 5,7 12,3 (1,5) 11,7 6,7 (1,6) 5,5 9,2 (1,4) Sozialversicherungsbeiträge der Erwerbspersonen Krankenkassen: Grundversicherung Kranken- und Privat-unfallversicherung: Zusatzversicherung Übrige Versicherungsbeiträge der Personen

(16)

5 Vergleich: Schweiz - Europa

5.1 Jahreseinkommen

Das kaufkraftbereinigte verfügbare Jahreseinkommen,

das eine Person 2003 in der Schweiz im Durchschnitt

er-zielte, lag im Vergleich zu den EU-15-Ländern an zweiter

Stelle nach Luxemburg (vgl. G18). Der Mittelwert der

Personen in der Schweiz entsprach ungefähr dem

An-derthalbfachen desjenigen der EU der 15.

1

Höhere

Ein-kommen verzeichneten die Personen in

mitteleuropäi-schen Ländern. Geringere Einkommen erzielten die

Per-sonen Südeuropas, Finnlands und Irlands.

1 Die aktuellsten Zahlen für die verfügbaren Haushaltseinkommen für die

EU-15 gelten für das Jahr 2001. 0 2 000 4 000 6 000 8 000 10 000 12 000 14 000 16 000 18 000 20 000 Luxem burg Schweiz Deutschland Gross

britannien BelgienÖsterreichNiederlandeFrankreich

EU-15 EU-12

Finnland Irland Italien Spanien Griechenland

Portugal

Mittelwert Median

EVE 2003: Kaufkraftbereinigtes Jahreseinkommen pro Person

G 18

© Bundesamt für Statistik (BFS)

5.2 Konsumausgaben

Ein Vergleich der Konsumausgaben zwischen der

Schweiz und den 15 alten Mitgliedsländern der EU

fördert einige grosse Unterschiede zu Tage (vgl. G19).

Auffallend sind insbesondere die höheren Auslagen der

Haushalte in der Schweiz für Wohnung und Energie

sowie für die Gesundheit. Demgegenüber geben

EU-Haushalte mehr für alkoholische Getränke und Tabak,

Bekleidung und Schuhe, Wohnungseinrichtung sowie

Verkehr aus.

(17)

Die höheren Auslagen der Haushalte der Schweiz für

Wohnen und Gesundheitsausgaben hängt nicht nur mit

unterschiedlichen Prioritäten, sondern auch mit dem

hö-heren Preisniveau und dem höhö-heren Wohnstandard in

der Schweiz zusammen. In diesen beiden Bereichen liegt

dieses 83 und 69 Prozent über demjenigen der EU-15.

Ein Unterschied dieser Grössenordnung zeigt sich sonst

nur noch beim Fleisch mit 82 Prozent über dem

euro-päischen Durchschnitt.

EVE 2003: Struktur der Konsumausgaben der Haushalte

G 19

(18)

6 Einkommens- und Verbrauchserhebung

(EVE 2003)

6.1 Zielsetzungen

Eine jährliche Erhebung seit 2000

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat 1990 und 1998

zwei grosse Einkommens- und Verbrauchserhebungen

(EVE) bei den schweizerischen Haushalten

3

durchge-führt. Seit 2000 erhebt das BFS die EVE im jährlichen

Rhythmus. Diese Periodizität ermöglicht:

- Jedes Jahr die Anpassung des Warenkorbes des

Lan-desindex der Konsumentenpreise (LIK) an das

aktu-elle Konsumverhalten, um die Preisentwicklung

ent-sprechend berechnen zu können.

- Regelmässige Publikationen über die

Konsumge-wohnheiten und die Einkommenssituation der

priva-ten Haushalte in der Schweiz.

Neben den Hauptmodulen (Einkommen und

Ver-brauch) liefert die EVE Grundlagen für die Analyse

ver-schiedenster Bereiche wie Wohnsituation, Häufigkeit der

Nutzung von Medien, Einkaufshäufigkeit, Konsum von

Bioprodukten sowie Ausstattung der Haushalte mit

dauerhaften Konsumgütern.

6.2 Methodische Grundlagen

6.2.1 Grundgesamtheit und Erhebungseinheit

Die Grundgesamtheit ist die ständig innerhalb der

schweizerischen Grenzen wohnhafte Bevölkerung. Die

Saisonniers, die Grenzgänger und die ausländischen

Tou-risten gehören nicht zur permanenten Wohnbevölkerung

und werden daher in der EVE nicht berücksichtigt.

Die Erhebungseinheit ist der private Haushalt. Der

Haushalt wird als kleine Gruppe von Personen definiert,

welche die gleiche Wohnung teilen, den Gesamtbetrag

oder einen Teilbetrag ihres Einkommens oder Vermögens

zusammenlegen und gewisse Güter und

Dienstleistun-gen gemeinsam konsumieren.

Die EVE berücksichtigt nur private Haushalte. Daher

sind Kollektivhaushalte (z.B. Heime, Gefängnisse) und

private Organisationen ohne Erwerbscharakter (POoE;

z.B. Einrichtungen des Fürsorgewesens, politische

Parteien, Kulturzentren) nicht Teil der Grundgesamtheit

der EVE.

6.2.2 Stichprobenplan und Erhebungsgrundlagen

Die EVE 2003 wurde auf einer Basis von zwölf zufällig

gezogenen monatlichen Stichproben realisiert, die nach

den sieben Grossregionen der Schweiz

4

geschichtet

wurden. Um genügend Haushalte in allen Regionen zu

erhalten, wurden für den Kanton Tessin überproportional

viele Adressen gezogen. Im Fall der EVE erfolgte die

Ziehung im elektronischen Telefonverzeichnis der

SWISSCOM. Aus diesem Grunde sind nur diejenigen

Haushalte in der Stichprobe vertreten, welche in diesem

Telefonbuch verzeichnet sind.

6.2.3 Organisation und Ablauf der Erhebung

Die EVE wird vom BFS in Zusammenarbeit mit einem

pri-vaten Erhebungsinstitut durchgeführt, welches für die

Feldarbeit verantwortlich ist. Nach der Ziehung der

Haushalte aus dem Telefonverzeichnis gemäss

Zufalls-prinzip, betreut das Marktforschungsinstitut die

Haus-halte telefonisch mit einem computergesteuerten

Befra-gungssystem.

3 Für die Verbrauchserhebung von 1990 (VE 1990) wurden ca. 10’000

Haushalte und für die EVE 1998 ca. 9300 Haushalte befragt.

4 Genferseeregion: GE, VS und VD; Espace Mittelland: BE, FR, JU, NE und

(19)

Die Erhebung der Informationen erfolgt in drei

Etappen:

1. Im Rahmen eines Rekrutierungsinterviews werden in

einem ersten Teil allgemeine Informationen erhoben

bezüglich:

- Haushaltsstruktur

(Grösse);

- Referenzperson

5

und andere Haushaltsmitglieder

(Geschlecht, Alter, Nationalität, Zivilstand, Berufs-

und Ausbildungssituation);

- Wohnsituation und Wohnstatus (Mieter oder

Eigentümer);

2. In einem zweiten Teil erhält der Haushalt ein

Ta-gebuch und ein Haushaltsbuch sowie ein

persönli-ches Haushaltsbüchlein für jedes Mitglied, um

wäh-rend eines Monats über die Ausgaben und Einnahmen

Buch zu führen.

3. Im Rahmen eines Schlussinterviews werden

zusätz-liche Fragen gestellt bezüglich:

- Haushalt (Organisation, Aufteilung der Arbeiten im

Haushalt usw.);

- Wohnung und Umgebung (Ausstattung,

Erschlies-sung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Sicherheit

usw.);

- Einkaufsgewohnheiten;

- Ausstattung des Haushalts mit dauerhaften

Kon-sumgütern.

6.2.4 Stichprobenerosion

Unter Stichprobenerosion versteht man Prozesse, welche

während der Erhebung zu Verlusten bei den gezogenen

Haushalten führen. Diese entstehen zwischen den

an-fänglich gezogenen Nummern aus dem Telefonbuch der

SWISSCOM und der Anzahl auswertbarer Haushalte am

Schluss der Erhebung.

Insgesamt nahmen im Jahr 2003 3475 Haushalte

frei-willig an der Erhebung teil, was 12 monatlichen

Stich-proben mit durchschnittlich 290 Haushalten entspricht.

6.2.5 Gewichtungsmodell

Um die durchschnittlichen Einkommen und Ausgaben

berechnen zu können, werden die Angaben der

Haus-halte gewichtet. Folgende Faktoren werden für diese

Ge-wichtung benützt:

1. Einschlusswahrscheinlichkeit (Wahrscheinlichkeit, mit

der die Adresse eines Haushalts aus dem Telefonbuch

gezogen wird).

2. Variablen, die einen Einfluss auf die

Antwortswahr-scheinlichkeit haben, wie zum Beispiel:

- die sozioökonomische Gruppe; die Nationalität

oder das Alter der Referenzperson

- die

Haushaltsgrösse

- regionale und zeitliche Variablen (z.B. Haushalte,

die während der Ferienzeit ausgewählt wurden)

3. Mit einem Kalibrierungsverfahren werden die

Ge-wichte so korrigiert, dass die Verteilung der Personen

in den Haushalten der bekannten Verteilung (ESPOP,

Statistik des jährlichen Bevölkerungsstandes)

ent-spricht.

Durch dieses dreistufige Gewichtungsverfahren,

können Verzerrungen bezüglich der Teilnahme der

Haus-halte ausgeglichen werden. Die Ergebnisse der EVE 2003

beruhen somit auf einer Verteilung der Haushalte,

welche die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz

realistisch repräsentiert.

Für die EVE 2003 wurde das Gewichtungsmodell

revi-diert. Für die vorliegende Publikation wurden die Zahlen

der früheren Jahre auf dieser Grundlage neu berechnet.

(20)

6 vgl. Definitionen.

6.2.6 Genauigkeit der Ergebnisse

Der Umstand, dass diese Erhebung mit einer

Stichpro-bengrösse von 3475 Haushalten durchgeführt wurde,

führt zu folgenden Einschränkungen:

- In gewissen Unterkategorien ist die Anzahl der

Haus-halte, die Informationen geliefert haben,

ungenü-gend, um die Resultate zu veröffentlichen. In diesem

Fall erscheinen die Zahlen nicht in der Tabelle.

- Jedes Resultat ist mit einem Zufallsfehler behaftet.

Dieser Fehler kann bedeutend sein, wenn es sich um

Ausgaben oder Einkommen handelt, die selten

ge-tätigt werden (wie Schul- und Ausbildungsge bühren)

oder wenn es sich um Ausgaben oder Einkommen

handelt, deren Beträge beträchtlich variieren (wie

z.B. die Gesundheitsausgaben oder die Zinsen). Um

die Grösse dieses Fehlers anzugeben, verwendet

man den Variationskoeffizienten, der diesen Fehler in

Prozent des Schätzwertes ausdrückt. Beträgt der

Va-riationskoeffizient mehr als 10 Prozent, werden die

Ergebnisse in den Tabellen in Klammern gesetzt.

Genfersee-region

Espace Mitteland

Nordwest-schweiz Zürich Ostschweiz

Zentral-

schweiz Tessin

Total Schweiz

Anzahl ausgewählter Adressen aus dem

Telefon-buch der SWISSCOM 1 887 2 399 1 419 1 887 1 394 892 1 142 11 020

Erreichte Haushalte 1 451 1 990 1 226 1 546 1 090 755 839 8 897 Auswertbare Haushalte 529 789 483 621 437 288 328 3 475 In % der aktivierten Adressen 28,0% 32,9% 34,0% 32,9% 31,3% 32,3% 28,7% 31,5% In % der erreichten Haushalte 36,5% 39,6% 39,4% 40,2% 40,1% 38,1% 39,1% 39,1%

(21)

7 Definitionen

7.1 Einkommen

Um ein präzises und umfassendes Bild über die

Einkom-menssituation zu erhalten, wird zwischen Arbeits-,

Ver-mögens- und Transfereinkommen differenziert:

- Das

Einkommen aus Arbeit

besteht aus Löhnen inkl.

deren Zulagen, Einkommen aus selbständiger

Er-werbstätigkeit etc.

- Das

Einkommen aus Vermietung und

Vermögensein-komme

n besteht aus Zinsen, aus Renten der

Lebensversicherungen, aus Vermietung von

Liegen-schaften etc.

- Das

Transfereinkommen

besteht aus Sozialleistungen

wie Renten der AHV/IV, der Arbeitslosenversicherung

oder der Pensionskasse, aus Einkommen aus anderen

Transfers wie Alimente, Naturalgeschenke oder

priva-ten Übertragungen etc.

Rückzüge auf Sparguthaben, Darlehen (Hypo theken

oder andere) und Kredite sind im Total der

Haushaltsein-kommen nicht berücksichtigt. In der EVE ist EinHaushaltsein-kommen

definiert als Summe der persönlichen Einkommen aller

Haushaltsmitglieder (Erwerbseinkommen, Renten der

Pensionskassen etc.), zu der alle anderen Einkommen

hinzuaddiert werden, die nicht einem einzelnen

Haus-haltsmitglied zuzuordnen sind (Einkommen aus

Vermie-tung, Verbrauch von selbstproduzierten Gütern für den

Eigenbedarf, Rückerstattungen für die Heizung etc.).

Bruttohaushaltseinkommen

Das Bruttohaushaltseinkommen fasst alle Einkommen

sämtlicher Mitglider eines Privathaushalts zusammen.

Dazu gehören die Bruttolöhne (vor den

Sozialabzü-gen), die Einkommen aus selbständiger

Erwerbstätig-keit, die Renten, die Zinsen, die Naturalbezüge

(Natu-ralleistungen des Arbeitgebers, Geschenke, Produkte

aus dem eigenen Garten), die Rückvergütungen, etc.

Verfügbares Einkommen

(22)

7.2 Ausgaben

Um die Ausgaben grob zu klassifizieren, unterscheidet

man zwischen Konsum- und Transferausgaben:

- In der Nomenklatur der Konsumausgaben der

privaten Haushalte sind die Ausgaben nach

Verwen-dungszweck klassifiziert. Die von EUROSTAT

7

vorge-gebene und vom BFS angepasste COICOP

8

-Nomenklatur diente als Grundlage zur Klassifizierung

der von den Haushalten angegebenen Ausgaben.

Dazu gehören Nahrungsmittel, Kleider und Schuhe,

Wohnen, Freizeit, Gesundheit usw.

- Die Transferausgaben beinhalten folgende Elemente:

Versicherungen (Krankenkassenprämien,

Sozialver-sicherungsbeiträge, Pensionskassenabzüge etc.);

Steuern und Gebühren

9

; Beiträge, Spenden und

sons-tige Übertragungen. Die Ausgaben der Haushalte zu

geschäftlichen Zwecken, Ersparnisse und Investitionen

sowie Ausgaben für Erneuerungsfonds und

Amortisa-tionen werden nicht berücksichtigt.

7.3 Haushalts- und Personenmerkmale

Referenzperson

Die Referenzperson ist dasjenige Haushaltsmitglied, das

am meisten zum Gesamteinkommen des Haushalts

bei-trägt und somit die wirtschaftlichen Lebensbedingungen

des Haushalts am meisten beeinflusst. Werden die

Haus-halte nach Personenmerkmalen gegliedert, so ist das

Merkmal der Referenzperson massgebend. Wenn zum

Beispiel die Referenzperson unselbständigerwerbend ist

(siehe unten), gehört der Haushalt in die Kategorie der

unselbständigerwerbenden Haushalte, selbst wenn er

Personen enthält, die beispielsweise einer selbständigen

Erwerbstätigkeit nachgeht.

Erwerbspersonen

Bei den Erwerbspersonen unterscheidet man zwischen

Unselbständigerwerbenden, Selbständigerwerbenden

und Erwerbslosen.

Bei den unselbständig und selbständig Erwerbenden

erfolgt die Einteilung nach der Herkunft der Einkommen

aus regelmässigen oder gelegentlichen Tätigkeiten.

Wenn eine Person mehrere Einkommen aus

unselbstän-diger und selbstänunselbstän-diger Tätigkeit angibt, kommt es

dar-auf an, für welche Tätigkeit sie mehr Zeit einsetzt, um sie

als Selbständigerwerbende oder

Unselbständigerwer-bende einzuordnen. Dabei ist noch zu erwähnen, dass zu

den Selbständigerwerbenden auch die Landwirte und die

Angestellten in der eigenen Firma gezählt werden.

Die Gruppe der erwerbslosen Erwerbspersonen

be-steht einzig aus den Arbeitslosen. Sie sind als Personen

definiert, die keine Arbeitseinkommen haben, aktiv eine

Stellen suchen und für den Arbeitsmarkt verfügbar sind,

unabhängig davon, ob sie Arbeitslosenunterstützung

er-halten oder nicht. Diese Kategorie enthält zuwenige

Haushalte, um deren Ergebnisse zu publizieren.

Nichterwerbspersonen

Bei den Nicht-Erwerbspersonen unterscheidet man

zwi-schen Rentnern, Hausfrauen und -männern sowie

Ande-ren. Wenn eine Nichterwerbsperson eine Rente bezieht

(AHV, IV, zweite Säule), wird sie als Rentner/-in

bezeich-net. Wenn eine Person überhaupt keine Rente bekommt,

werden die Aktivitäten beigezogen, die im Erstinterview

angegeben werden, um sie als Hausmänner oder

-frauen, als Personen in Ausbildung oder als Andere zu

identifizieren (z.B. unentgeltliche Arbeit ausserhalb des

Haushalts). Die letzten Kategorien werden nicht

publi-ziert, weil sie zuwenige Haushalte enthalten.

7 Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaft

8 «Classification Of Individual Consumpution by Purpose»; («Klassifikation

der Verwendungszwecke des Individualverbrauchs»).

9 Die Mehrwertsteuer (Mwst) wird nicht getrennt erhoben und ist daher

(23)

Haushaltstyp

Die Bildung von Haushaltstypen basiert auf der

Bezie-hung jedes Haushaltsmitglieds zur Referenzperson. Der

Zivilstand und das Alter werden bei der Bildung der

Haushaltstypen nicht berücksichtigt.

Einzelperson: Einpersonenhaushalte.

Paar:

Zweipersonenhaushalt, in der sich

eine Person als Partner/-in der

Referenzperson bezeichnet. Diese

Kategorie enthält zum Beispiel

die jungen Paare ohne Kinder,

Rentnerpaare usw.

Paar mit Kindern: Die Definition des Paares ist die

gleiche wie oben. Die Kinder

sind die Söhne und Töchter der

Referenzperson oder ihres Partners

unabhängig von ihrem Alter.

Haushalte, die nicht in eine dieser Kategorien passen,

werden als «Andere» bezeichnet.

Grossregion

Genferseeregion: Genf, Wallis und Waadt

Espace Mittelland: Bern, Freiburg, Jura, Neuenburg und

Solothurn

Nordwestschweiz: Aargau, Landschaft und

Basel-Stadt

Zürich: Zürich

Ostschweiz: Appenzell-Ausserrhoden,

Appenzell-

Innerrhoden, Glarus, Graubünden,

Sankt Gallen, Schaffhausen und

Thurgau

Zentralschweiz:

Luzern, Nidwalden, Obwalden,

Schwyz, Uri und Zug

Tessin: Tessin

Einkommensklassen

Die Einkommensklassen sind nach den Quintilen (zur

Definition vergleiche Abschnitt 7.4) des

Bruttohaushalts-einkommens definiert, die auf hundert Franken gerundet

sind. Die Klassen hatten 2003 folgende Klassengrenzen:

1. Klasse:

bis 4699 Franken

2. Klasse:

von 4700 bis 6799 Franken

3. Klasse:

von 6800 bis 8999 Franken

4. Klasse:

von 9000 bis 11 999 Franken

5. Klasse:

12 000 Franken und mehr

Sprachregionen

Die Sprachregionen basieren auf den Landessprachen

der Gemeinden.

Bewohnertyp

Der Bewohnertyp bezieht sich auf den Hauptwohnsitz

des Haushaltes. Der Hauptwohnsitz ist dort, wo man die

Schriften deponiert hat, die Steuern bezahlt und in der

Regel die meiste Zeit verbringt.

Mieter:

Mieter, Genossenschaftler oder

Inhaber einer Dienstwohnung

Eigentümer: Wohnungseigentümer,

Miteigentümer oder Inhaber einer

Freiwohnung

7.4 Statistische Schätzwerte

Mittelwert und Struktur

(24)

Median

Der Median bildet das Zentrum der

Einkommensver-teilung in aufsteigender Reihenfolge ab: Für die Hälfte

der Haushalte befindet sich das Einkommen unterhalb

des genannten Wertes, währenddem es sich für die

andere Hälfte oberhalb diese Wertes befindet. Auf diese

Weise hat jeder Haushalt denselben Einfluss, nur sein

Rang wird berücksichtigt.

Quintile

Währenddem sich der Median im Zentrum der

Einkom-mensverteilung befindet, teilen die Quintile diese

Ver-teilung in fünf gleiche Teile. Auf diese Weise haben 20%

der Haushalte Einkommen von weniger als dem ersten

Quintil, 20% der Haushalte haben Einkommen zwischen

dem 1. und dem 2. Quintil usw.

Verhältnis S80/20

(25)

8 Tabellen

Haushaltseinkommen 2003

T01 A/B:

nach sozioökonomischer Gruppe

der Referenzperson

T02 A/B:

nach Haushaltstyp (ohne Rentner)

T03 A/B:

nach Grossregion

T04 A/B:

nach Haushaltsgrösse

T05 A/B:

nach Einkommensklasse

T06 A/B:

nach Altersklasse und Geschlecht

der Referenzperson

T07 A/B:

nach Sprachregion und Wohn verhältnis

Verteilung des Haushalts einkommens 2003

T01-1/2: nach

sozioökonomischer

Gruppe

der Referenzperson

T02-1/2:

nach Haushaltstyp (ohne Rentner)

T03-1/2: nach

Grossregion

T04-1/2:

nach Haushaltsgrösse

T05-1/2: nach

Einkommensklasse

T06-1/2:

nach Alter und Geschlecht

der Referenzperson

T07-1/2:

nach Sprachregion und Wohn verhältnis

Höhe und Struktur der Haushaltsausgaben 2003

T11 A/B:

nach sozioökonomischer Gruppe

der Referenzperson

T12 A/B:

nach Haushaltstyp (ohne Rentner)

T13 A/B:

nach Grossregion

T14 A/B:

nach Haushaltsgrösse

T15 A/B:

nach Einkommensklassen

T16 A/B:

nach Alter und Geschlecht

der Referenzperson

(26)

T01A:

Haushaltseinkommen in Prozent nach sozioökonomischer Gruppe der Referenzperson 2003

Gliederung1 Sämtliche

Haushalte

Sozioökonomische Gruppe4 der Referenzperson5

Selbständig-erwerbende und Landwirte Unselbständig-erwerbende Rentner

Einkommensstruktur Prozentverteilung (100%: Bruttoeinkommen)

T01B:

Haushaltseinkommen in Franken nach sozioökonomischer Gruppe der Referenzperson 2003

Gliederung1 Sämtliche

Haushalte

Sozioökonomische Gruppe4 der Referenzperson5

Selbständig-erwerbende und Landwirte Unselbständig-erwerbende Rentner

Einkommensstruktur Betrag in Franken pro Monat

1 Wegen Rundungsdifferenzen können aufaddierte Werte leicht vom Total abweichen. 2 Selbständigerwerbende, Landwirte, Unselbständigerwerbende und Erwerbslose.

3 Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Krankenkassenprämien, regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte und Liegenschaftssteuern.

4 Die sozioökonomischen Gruppen der Erwerbslosen, Personen in Ausbildung, Hausfrauen/Hausmänner sind in dieser Tabelle nicht dargestellt, weil die Anzahl solcher Haushalte

in der Stichprobe ungenügend ist.

5 Die Referenzperson ist dasjenige Haushaltsmitglied, das am meisten zum Gesamteinkommen des Haushalts beiträgt.

( ) Ergebnis kann nicht publiziert werden, da die Anzahl Einträge ungenügend ist. (31) Wert mit starker Streuung: Variationskoeffizient > 10%.

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 12,5% 59,9% 25,3%

Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 2,63 2,56 1,54

Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 1,79 1,67 0,08

Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 9 764 10 072 5 583

Einkommen aus Arbeit 71,8% 76,5% 88,2% (2,8%)

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 62,9% 17,4% 87,3% (2,4%)

Einkommen aus selbständiger Arbeit 8,9% 59,1% (0,9%) (0,4%)

Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 4,6% (8,0%) 1,9% 12,5%

Transfereinkommen 23,6% 15,5% 9,9% 84,7%

Sozialleistungen 18,1% 9,8% 5,3% 76,4%

Renten AHV/IV 8,6% ( ) 1,7% 41,5%

Bezüge von Pensionskassen 6,4% ( ) (0,9%) 33,2%

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 3,1% (2,0%) 2,7% (1,7%)

Übrige Transfereinkommen 5,6% (5,7%) 4,6% (8,3%)

Obligatorische Abzüge³ -26,1% -29,7% -26,0% -23,8%

Verfügbares Einkommen 73,9% 70,3% 74,0% 76,2%

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 12,5% 59,9% 25,3%

Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 2,63 2,56 1,54

Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 1,79 1,67 0,08

Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 9 764 10 072 5 583

Einkommen aus Arbeit 6 302 7 467 8 880 (156)

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 5 522 1 699 8 789 (132)

Einkommen aus selbständiger Arbeit 780 5 768 (91) (24)

Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 403 (785) 196 698

Transfereinkommen 2 076 1 512 996 4 728

Sozialleistungen 1 588 952 535 4 265

Renten der AHV/IV 754 ( ) 169 2 316

Bezüge von Pensionskassen 563 ( ) (94) 1 854

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 272 (195) 271 (95)

Übrige Transfereinkommen 488 (559) 462 (463)

Obligatorische Abzüge³ -2 294 -2 895 -2 614 -1 329

(27)

T02A:

Haushaltseinkommen in Prozent nach Haushaltstyp (ohne Rentner) 2003

Gliederung1 Sämtliche

Haushalte

Haushaltstyp4 (ohne Haushalte mit einem Rentner als Referenzperson5)

Einpersonen-haushalte Elternteile mit Kind(ern) Paare ohne Kinder Paare mit 1 Kind Paare mit 2 Kindern Paare mit 3+ Kindern

Einkommensstruktur Prozentverteilung (100%: Bruttoeinkommen)

T02B:

Haushaltseinkommen in Franken nach Haushaltstyp (ohne Rentner) 2003

Gliederung1 Sämtliche

Haushalte

Haushaltstyp4 (ohne Haushalte mit einem Rentner als Referenzperson5)

Einpersonen-haushalte Elternteile mit Kind(ern) Paare ohne Kinder Paare mit 1 Kind Paare mit 2 Kindern Paare mit 3+ Kindern

Einkommensstruktur Betrag in Franken pro Monat

1 Wegen Rundungsdifferenzen können aufaddierte Werte leicht vom Total abweichen. 2 Selbständigerwerbende, Landwirte, Unselbständigerwerbende und Erwerbslose.

3 Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Krankenkassenprämien, regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte und Liegenschaftssteuern. 4 Die übrigen Haushaltstypen sind in dieser Tabelle nicht dargestellt, weil deren Anzahl in der Stichprobe ungenügend ist.

5 Die Referenzperson ist dasjenige Haushaltsmitglied, das am meisten zum Gesamteinkommen des Haushalts beiträgt.

( ) Ergebnis kann nicht publiziert werden, da die Anzahl Einträge ungenügend ist. (31) Wert mit starker Streuung: Variationskoeffizient > 10%.

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 19,4% 3,7% 18,8% 10,5% 13,5% 5,4% Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 1,00 2,54 2,00 3,00 4,00 5,29 Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 0,98 1,47 1,73 1,91 2,04 2,30 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 6 718 8 388 10 976 10 912 11 440 11 808

Einkommen aus Arbeit 71,8% 81,9% 66,4% 85,9% 87,5% 89,0% 86,7%

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 62,9% 74,6% ( ) 74,9% 77,0% 76,8% 74,0% Einkommen aus selbständiger Arbeit 8,9% (7,2%) ( ) (11,0%) (10,5%) (12,2%) (12,7%) Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 4,6% (5,1%) (5,0%) 2,6% (3,1%) (2,4%) (1,8%)

Transfereinkommen 23,6% 13,0% 28,6% 11,5% 9,4% 8,5% 11,5%

Sozialleistungen 18,1% (7,3%) (11,0%) 7,0% (5,4%) 4,5% 7,6%

Renten AHV/IV 8,6% ( ) ( ) (2,8%) ( ) ( ) ( )

Bezüge von Pensionskassen 6,4% ( ) ( ) (2,5%) ( ) ( ) ( )

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 3,1% (2,4%) (7,0%) (1,8%) (3,8%) 4,1% 6,2%

Übrige Transfereinkommen 5,6% 5,8% (17,6%) 4,5% (4,1%) 4,1% (3,9%)

Obligatorische Abzüge³ -26,1% -27,7% -25,0% -27,0% -27,8% -25,9% -24,1%

Verfügbares Einkommen 73,9% 72,3% 75,0% 73,0% 72,2% 74,1% 75,9%

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 19,4% 3,7% 18,8% 10,5% 13,5% 5,4% Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 1,00 2,54 2,00 3,00 4,00 5,29 Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 0,98 1,47 1,73 1,91 2,04 2,30 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 6 718 8 388 10 976 10 912 11 440 11 808

Einkommen aus Arbeit 6 302 5 499 5 571 9 428 9 544 10 183 10 238

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 5 522 5 014 ( ) 8 218 8 403 8 784 8 735 Einkommen aus selbständiger Arbeit 780 (485) ( ) (1 210) (1 141) (1 400) (1 503) Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 403 (344) (417) 281 (341) (280) (211)

Transfereinkommen 2 076 875 2 400 1 267 1 027 977 1 359

Sozialleistungen 1 588 (487) (922) 772 (584) 512 898

Renten der AHV/IV 754 ( ) ( ) (303) ( ) ( ) ( )

Bezüge von Pensionskassen 563 ( ) ( ) (273) ( ) ( ) ( )

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 272 (164) (585) (196) (410) 467 733

Übrige Transfereinkommen 488 387 (1 477) 495 (443) 466 (461)

Obligatorische Abzüge³ -2 294 -1 860 -2 096 -2 959 -3 033 -2 966 -2 851

(28)

T03A: Haushaltseinkommen in Prozent nach Grossregion 2003

T03B:

Haushaltseinkommen in Franken nach Grossregion 2003

Gliederung1 Sämtliche Haushalte Grossregion4 Genfersee-region Espace Mittelland Nordwest-schweiz

Zürich Ostschweiz Zentral-schweiz

Tessin

Einkommensstruktur Prozentverteilung (100%: Bruttoeinkommen)

Gliederung1 Sämtliche Haushalte Grossregion4 Genfersee-region Espace Mittelland Nordwest-schweiz

Zürich Ostschweiz Zentral-schweiz

Tessin

Einkommensstruktur Betrag in Franken pro Monat

1 Wegen Rundungsdifferenzen können aufaddierte Werte leicht vom Total abweichen. 2 Selbständigerwerbende, Landwirte, Unselbständigerwerbende und Erwerbslose.

3 Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Krankenkassenprämien, regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte und Liegenschaftssteuern.

4 Genferseeregion: GE, VS und VD; Espace Mittelland: BE, FR, JU, NE und SO; Nordwestschweiz: AG, BL und BS; Zürich: ZH; Ostschweiz: AR, AI, GL, GR, SG, SH und TG;

Zentralschweiz: LU, NW, OW, SZ, UR und ZG; Tessin: TI.

( ) Ergebnis kann nicht publiziert werden, da die Anzahl Einträge ungenügend ist. (31) Wert mit starker Streuung: Variationskoeffizient > 10%.

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 17,9% 21,9% 14,3% 19,3% 13,5% 8,4% 4,7% Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 2,26 2,37 2,30 2,12 2,38 2,38 2,39 Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 1,14 1,35 1,22 1,21 1,35 1,34 1,22 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 8 693 8 626 8 839 9 433 8 655 8 634 7 616

Einkommen aus Arbeit 71,8% 70,4% 74,2% 66,5% 71,3% 74,4% 74,4% 71,8%

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 62,9% 62,1% 65,0% 58,7% 63,7% 64,1% 64,6% 58,6% Einkommen aus selbständiger Arbeit 8,9% (8,4%) (9,2%) (7,8%) (7,6%) (10,3%) (9,8%) (13,3%) Einnahmen aus Vermietung und

Vermögens-einkommen 4,6% (3,5%) (4,2%) (5,7%) (5,1%) (5,3%) (3,8%) (4,2%)

Transfereinkommen 23,6% 26,1% 21,6% 27,8% 23,7% 20,3% 21,8% 24,0%

Sozialleistungen 18,1% 19,6% 16,1% 21,9% 17,9% 15,9% 16,7% 19,2%

Renten AHV/IV 8,6% 8,7% 8,3% 9,4% 8,0% 8,2% ( ) 10,7%

Bezüge von Pensionskassen 6,4% (6,8%) (5,0%) (9,3%) (7,2%) (4,7%) ( ) (5,3%)

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 3,1% (4,2%) 2,9% (3,2%) (2,7%) (3,0%) (2,4%) (3,2%)

Übrige Transfereinkommen 5,6% (6,4%) (5,5%) 5,9% 5,7% (4,4%) (5,1%) (4,8%)

Obligatorische Abzüge³ -26,1% -28,2% -27,6% -25,8% -23,6% -26,6% -23,6% -26,5%

Verfügbares Einkommen 73,9% 71,8% 72,4% 74,2% 76,4% 73,4% 76,4% 73,5%

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 17,9% 21,9% 14,3% 19,3% 13,5% 8,4% 4,7% Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 2,26 2,37 2,30 2,12 2,38 2,38 2,39 Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 1,14 1,35 1,22 1,21 1,35 1,34 1,22 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 8 693 8 626 8 839 9 433 8 655 8 634 7 616

Einkommen aus Arbeit 6 302 6 122 6 404 5 880 6 722 6 438 6 421 5 469

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 5 522 5 396 5 609 5 191 6 008 5 545 5 574 4 460 Einkommen aus selbständiger Arbeit 780 (726) (796) (688) (714) (893) (847) (1 010) Einnahmen aus Vermietung und

Vermögens-einkommen 403 (306) (362) (504) (480) (460) (329) (320)

Transfereinkommen 2 076 2 266 1 860 2 455 2 231 1 757 1 884 1 826

Sozialleistungen 1 588 1 708 1 389 1 936 1 689 1 372 1 446 1 464

Renten der AHV/IV 754 756 713 832 758 707 ( ) 818

Bezüge von Pensionskassen 563 (587) (428) (826) (678) (406) ( ) (403)

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 272 (365) 249 (278) (253) (259) (206) (243)

Übrige Transfereinkommen 488 (558) (471) 519 542 (385) (438) (363)

Obligatorische Abzüge³ -2 294 -2 454 -2 384 -2 280 -2 223 -2 305 -2 039 -2 019

(29)

T04A:

Haushaltseinkommen in Prozent nach Haushaltsgrösse 2003

Gliederung¹ Sämtliche Haushalte

Haushaltsgrössenklasse

1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen

und mehr

Einkommensstruktur Prozentverteilung (100%: Bruttoeinkommen)

T04B:

Haushaltseinkommen in Franken nach Haushaltsgrösse 2003

Gliederung¹ Sämtliche Haushalte

Haushaltsgrössenklasse

1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen

und mehr

Einkommensstruktur Betrag in Franken pro Monat

1 Wegen Rundungsdifferenzen können aufaddierte Werte leicht vom Total abweichen. 2 Selbständigerwerbende, Landwirte, Unselbständigerwerbende und Erwerbslose.

3 Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Krankenkassenprämien, regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte und Liegenschaftssteuern.

( ) Ergebnis kann nicht publiziert werden, da die Anzahl Einträge ungenügend ist. (31) Wert mit starker Streuung: Variationskoeffizient > 10%.

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 32,7% 33,0% 13,9% 14,5% 5,9%

Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 1,00 2,00 3,00 4,00 5,29

Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 0,58 1,17 1,76 2,07 2,31 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 5 719 9 380 10 452 11 479 11 816

Einkommen aus Arbeit 71,8% 57,2% 64,7% 80,3% 88,3% 84,9%

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 62,9% 52,1% 56,6% 69,9% 76,3% 72,9%

Einkommen aus selbständiger Arbeit 8,9% (5,1%) (8,1%) (10,5%) (11,9%) (12,0%)

Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 4,6% (7,9%) 5,1% (3,4%) (2,3%) (1,6%)

Transfereinkommen 23,6% 34,9% 30,3% 16,3% 9,4% 13,5%

Sozialleistungen 18,1% 27,9% 24,6% 10,7% 5,2% 9,2%

Renten AHV/IV 8,6% 15,9% 11,9% ( ) ( ) ( )

Bezüge von Pensionskassen 6,4% 9,8% 10,8% ( ) ( ) ( )

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 3,1% (2,2%) (1,9%) (3,8%) 4,5% 6,3%

Übrige Transfereinkommen 5,6% (6,9%) 5,7% (5,6%) 4,3% (4,3%)

Obligatorische Abzüge³ -26,1% -26,1% -26,3% -27,1% -25,8% -23,8%

Verfügbares Einkommen 73,9% 73,9% 73,7% 72,9% 74,2% 76,2%

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 32,7% 33,0% 13,9% 14,5% 5,9%

Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 1,00 2,00 3,00 4,00 5,29

Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 0,58 1,17 1,76 2,07 2,31 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 5 719 9 380 10 452 11 479 11 816

Einkommen aus Arbeit 6 302 3 272 6 067 8 396 10 131 10 029

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 5 522 2 982 5 310 7 301 8 760 8 615

Einkommen aus selbständiger Arbeit 780 (291) (757) (1 095) (1 371) (1 413)

Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 403 (453) 474 (353) (266) (194)

Transfereinkommen 2 076 1 994 2 838 1 703 1 082 1 594

Sozialleistungen 1 588 1 597 2 304 1 123 591 1 091

Renten der AHV/IV 754 911 1 117 ( ) ( ) ( )

Bezüge von Pensionskassen 563 562 1 011 ( ) ( ) ( )

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 272 (124) (177) (393) 513 744

Übrige Transfereinkommen 488 (397) 534 (581) 491 (503)

Obligatorische Abzüge³ -2 294 -1 492 -2 471 -2 832 -2 967 -2 815

(30)

T05A:

Haushaltseinkommen in Prozent nach Einkommensklasse 2003

Gliederung¹ Sämtliche Haushalte

Einkommensklasse4 in Franken pro Monat

Bis 4699 4700–6799 6800–8999 9000–11 999 12 000

und mehr

Einkommensstruktur Prozentverteilung (100%: Bruttoeinkommen)

T05B:

Haushaltseinkommen in Franken nach Einkommensklasse 2003

Gliederung¹ Sämtliche Haushalte

Einkommensklasse4 in Franken pro Monat

Bis 4699 4700–6799 6800–8999 9000–11 999 12 000

und mehr

Einkommensstruktur Betrag in Franken pro Monat

1 Wegen Rundungsdifferenzen können aufaddierte Werte leicht vom Total abweichen. 2 Selbständigerwerbende, Landwirte, Unselbständigerwerbende und Erwerbslose.

3 Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Krankenkassenprämien, regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte und Liegenschaftssteuern. 4 Die Einkommensklassen basieren auf den auf 100 Franken gerundeten Quintilen der Einkommensverteilung.

( ) Ergebnis kann nicht publiziert werden, da die Anzahl Einträge ungenügend ist. (31) Wert mit starker Streuung: Variationskoeffizient > 10%.

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 20,2% 19,3% 20,6% 19,7% 20,0%

Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 1,37 1,94 2,41 2,80 2,98

Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 0,42 0,92 1,25 1,70 2,02 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 3 238 5 785 7 914 10 384 16 591

Einkommen aus Arbeit 71,8% 26,6% 56,9% 68,5% 81,1% 81,6%

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 62,9% 18,9% 48,9% 61,0% 73,6% 70,6%

Einkommen aus selbständiger Arbeit 8,9% (7,8%) (8,0%) (7,5%) (7,4%) (11,0%)

Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 4,6% (5,9%) (4,8%) (4,7%) (2,6%) (5,4%)

Transfereinkommen 23,6% 67,5% 38,3% 26,9% 16,3% 13,0%

Sozialleistungen 18,1% 61,3% 31,8% 21,6% 11,1% 7,5%

Renten AHV/IV 8,6% 45,3% 15,6% 8,7% (3,5%) (2,0%)

Bezüge von Pensionskassen 6,4% 10,4% 11,5% 8,6% (4,9%) (3,7%)

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 3,1% (5,7%) (4,7%) (4,2%) 2,7% (1,8%)

Übrige Transfereinkommen 5,6% 6,1% 6,5% 5,3% 5,2% (5,5%)

Obligatorische Abzüge³ -26,1% -24,9% -25,9% -25,6% -25,7% -26,9%

Verfügbares Einkommen 73,9% 75,1% 74,1% 74,4% 74,3% 73,1%

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 20,2% 19,3% 20,6% 19,7% 20,0%

Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 1,37 1,94 2,41 2,80 2,98

Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 0,42 0,92 1,25 1,70 2,02 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 3 238 5 785 7 914 10 384 16 591

Einkommen aus Arbeit 6 302 862 3 290 5 419 8 416 13 534

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 5 522 611 2 827 4 824 7 644 11 717

Einkommen aus selbständiger Arbeit 780 (251) (463) (595) (772) (1 817)

Einnahmen aus Vermietung und Vermögenseinkommen 403 (192) (280) (369) (272) (902)

Transfereinkommen 2 076 2 184 2 215 2 126 1 695 2 155

Sozialleistungen 1 588 1 986 1 842 1 706 1 152 1 250

Renten der AHV/IV 754 1 466 904 690 (368) (333)

Bezüge von Pensionskassen 563 336 667 684 (506) (620)

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 272 (183) (271) (331) 278 (297)

Übrige Transfereinkommen 488 198 374 420 544 (905)

Obligatorische Abzüge³ -2 294 - 805 -1 500 -2 023 -2 674 -4 468

(31)

T06A:

Haushaltseinkommen in Prozent nach Altersklasse und Geschlecht der Referenzperson 2003

Gliederung1 Sämtliche

Haushalte

Altersklasse der Referenzperson4 Geschlecht

Bis 34 Jahre 35–44 Jahre 45–54 Jahre 55–64 Jahre 65 Jahre und mehr Mann Frau

Einkommensstruktur Prozentverteilung (100%: Bruttoeinkommen)

T06B:

Haushaltseinkommen in Franken nach Altersklasse und Geschlecht der Referenzperson 2003

Gliederung1 Sämtliche

Haushalte

Altersklasse der Referenzperson4 Geschlecht

Bis 34 Jahre 35–44 Jahre 45–54 Jahre 55–64 Jahre 65 Jahre und mehr Mann Frau

Einkommensstruktur Betrag in Franken pro Monat

1 Wegen Rundungsdifferenzen können aufaddierte Werte leicht vom Total abweichen. 2 Selbständigerwerbende, Landwirte, Unselbständigerwerbende und Erwerbslose.

3 Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Krankenkassenprämien, regelmässige Transferzahlungen an andere Privathaushalte und Liegenschaftssteuern. 4 Die Referenzperson ist dasjenige Haushaltsmitglied, das am meisten zum Gesamteinkommen des Haushalts beiträgt.

( ) Ergebnis kann nicht publiziert werden, da die Anzahl Einträge ungenügend ist. (31) Wert mit starker Streuung: Variationskoeffizient > 10%.

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 17,3% 23,2% 19,9% 16,7% 22,8% 70,0% 30,0% Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 2,19 2,98 2,80 1,95 1,50 2,62 1,54 Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 1,51 1,59 1,91 1,28 0,15 1,43 0,85 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 8 647 9 889 10 811 9 099 5 745 9 749 6 521

Einkommen aus Arbeit 71,8% 88,8% 85,6% 86,3% 69,3% (6,7%) 75,7% 58,1%

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 62,9% 84,4% 76,1% 74,8% 57,1% (2,3%) 65,6% 53,4% Einkommen aus selbständiger Arbeit 8,9% (4,5%) (9,6%) (11,6%) (12,2%) (4,4%) 10,1% (4,7%) Einnahmen aus Vermietung und

Vermögens-einkommen 4,6% (0,7%) (2,3%) (2,8%) (6,3%) (14,1%) 4,1% (6,4%)

Transfereinkommen 23,6% 10,5% 12,1% 10,9% 24,3% 79,2% 20,2% 35,6%

Sozialleistungen 18,1% (4,7%) 6,4% 6,3% 19,1% 72,1% 15,7% 26,4%

Renten AHV/IV 8,6% ( ) ( ) ( ) 6,6% 42,3% 6,5% 15,8%

Bezüge von Pensionskassen 6,4% ( ) ( ) ( ) 10,0% 28,8% 6,1% 7,3%

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 3,1% (3,3%) 4,3% 3,5% (2,5%) (1,0%) 3,1% (3,3%)

Übrige Transfereinkommen 5,6% 5,8% 5,6% (4,6%) (5,2%) (7,1%) 4,5% 9,1%

Obligatorische Abzüge³ -26,1% -23,3% -25,9% -27,7% -28,6% -24,2% -26,6% -24,4%

Verfügbares Einkommen 73,9% 76,7% 74,1% 72,3% 71,4% 75,8% 73,4% 75,6%

Prozentuale Verteilung der Haushalte 100,0% 17,3% 23,2% 19,9% 16,7% 22,8% 70,0% 30,0% Anzahl Personen pro Haushalt (Mittelwert) 2,30 2,19 2,98 2,80 1,95 1,50 2,62 1,54 Anzahl Erwerbspersonen² pro Haushalt (Mittelwert) 1,26 1,51 1,59 1,91 1,28 0,15 1,43 0,85 Monatliches Bruttoeinkommen pro Haushalt

in Franken (Mittelwert) 8 781 8 647 9 889 10 811 9 099 5 745 9 749 6 521

Einkommen aus Arbeit 6 302 7 681 8 467 9 335 6 309 (386) 7 379 3 787

Einkommen aus unselbständiger Arbeit 5 522 7 295 7 520 8 086 5 198 (132) 6 396 3 482 Einkommen aus selbständiger Arbeit 780 (386) (947) (1 250) (1 111) (254) 983 (306) Einnahmen aus Vermietung und

Vermögens-einkommen 403 (58) (227) (302) (576) (808) 398 (415)

Transfereinkommen 2 076 908 1 194 1 174 2 214 4 551 1 972 2 318

Sozialleistungen 1 588 (408) 637 677 1 737 4 144 1 531 1 722

Renten der AHV/IV 754 ( ) ( ) ( ) 602 2 433 635 1 031

Bezüge von Pensionskassen 563 ( ) ( ) ( ) 911 1 656 598 478

Entschädigungen und andere Sozialleistungen 272 (284) 422 376 (224) (55) 297 (213)

Übrige Transfereinkommen 488 501 557 (497) (477) (407) 441 596

Obligatorische Abzüge³ -2 294 -2 018 -2 559 -2 992 -2 606 -1 393 -2 594 -1 592

Abbildung

Updating...

Referenzen

Updating...

Verwandte Themen :