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Copyright © 2009 Diplomica Verlag GmbH ISBN: 9783836638388

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Marian Schmidt

Das Umlageverfahren in Deutschland - doch kein

Aus-laufmodell?

Bestandsaufnahme und Perspektiven der Deutschen Rentenversicherung

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Diplom.de

Bachelorarbeit

Marian Schmidt

Das Umlageverfahren in Deutschland

-doch kein Auslaufmodell?

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Marian Schmidt

Das Umlageverfahren in Deutschland - doch kein Auslaufmodell?

Bestandsaufnahme und Perspektiven der Deutschen Rentenversicherung ISBN: 978-3-8366-3838-8

Herstellung: Diplomica® Verlag GmbH, Hamburg, 2009

Zugl. Staatliche Studienakademie Leipzig, Leipzig, Deutschland, Bachelorarbeit, 2009

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© Diplomica Verlag GmbH

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I. Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung ... 4

2 Aufbau der Arbeit ... 6

3 Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)... 7

3.1 Geschichte und Entstehung – Von der Kaiserzeit bis heute... 7

3.2 Der Generationenvertrag ... 14

4 Das heutige System der Gesetzlichen Rentenversicherung ... 16

4.1 Personenkreis ... 16

4.2 Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung ... 18

4.3 Berechnung der Altersrente... 25

4.4 Die Finanzierungssituation – Theorie und Praxis ... 29

4.4.1 Die Entwicklung der Finanzierungssituation seit 1970... 29

4.4.2 Ergebnis... 35

5 Die gesamtwirtschaftlichen Probleme der Gesetzlichen Rentenversicherung ... 37

5.1 Demographische Faktoren... 37

5.2 Der Arbeitsmarkt und die Gesetzliche Rentenversicherung ... 41

5.3 Konsequenzen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung auf die Rentenversicherung.. 43

6 Finanzierungsmodelle ... 47 6.1 Vorbemerkung... 47 6.1.1 Das Umlageverfahren... 49 6.1.2 Das Kapitaldeckungsverfahren ... 54 6.2 International ... 59 6.2.1 Schweden ... 59 6.2.2 Schweiz ... 61 6.2.3 Chile ... 62 6.3 Fazit... 65 7 Alternativen für Deutschland... 67 7.1 Die Grundrente... 67

7.2 Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge... 71

8 Schlussbetrachtung und Ausblick... 76

9 Literaturverzeichnis... 81

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II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Generationenvertrag im Wandel ... 15

Abbildung 2: Akutelle Eckzahlen ... 19

Abbildung 3: Rentenbestand am 31.12.2007 der Deutschen Rentenversicherung ... 19

Abbildung 4: Renteneintrittsalter Berechnungstabelle ... 21

Abbildung 5: Die mittelfristige Entwicklung der verfügbaren Eckrenten ... 27

Abbildung 6: Rentenartenfaktoren ... 27

Abbildung 7: Entwicklung der Nachhaltigkeitsrücklage der gesetzlichen Rentenversicherung in Monatsausgaben seit 1973 ... 31

Abbildung 8: Das Netto-Standardrentenniveau ... 35

Abbildung 9: Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland ... 38

Abbildung 10: Registrierte Arbeitslose / Arbeitslosenquote 1992 bis 2008... 42

Abbildung 11: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in Deutschland 1993 bis 2007 .... 44

Abbildung 12: Erwerbstätige in Deutschland 1993 bis 2007... 44

Abbildung 13: Erwerbstätige in Deutschland 1993 bis 2007... 45

Abbildung 14: Das Umlageverfahren ... 47

Abbildung 15: Das Kapitaldeckungsverfahren ... 48

Abbildung 16: Reale Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung mit und ohne Bundeszuschuss (BZ) für ledige Frauen (alle Angaben in Prozent) ... 51

Abbildung 17: Reale Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung mit und ohne Bundeszuschuss (BZ) für ledige Männer (alle Angaben in Prozent)... 51

Abbildung 18: Rente je Euro Beitrag in Preisen von 2005 ... 52

Abbildung 19: Inflationsraten Deutschland 1992 bis 2008... 56

Abbildung 20: Entwicklung der Altenquotienten ausgewählter Länder bis 2025 ... 58

Abbildung 21: Die Wirtschaftskrise trifft die Alterssicherung ... 66

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1 Problemstellung

Die soziale Absicherung gegen die Grundrisiken des Lebens ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern auf hohem Niveau gewährleistet. Als Teil der Sozialen Marktwirtschaft leistet das System der sozialen Sicherung einen wesentlichen Beitrag zum allgemeinen Wohlstand. Dieses positive Ergebnis sozialstaatlichen Wirkens hat allerdings auch eine Kehrseite, die Kosten sind außerordentlich hoch.

Als Teil dieses Systems steht die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) in Deutschland derzeit vor einer tiefgreifenden Krise. Aktuell sind die Lasten für die Beitragszahler hoch, weil sich aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen die Beitragslast auf immer weniger Erwerbstätige verteilt. Hohe Arbeitslosenzahlen und eine demographische Entwicklung, die die Altersstruktur der Gesellschaft gravierend verändert, werden die Beitragssätze in die Höhe treiben, wenn das bisherige Rentenniveau erhalten bleiben soll. Zu diesen Problemen gibt es in der Wissenschaft und Politik eine weitgehende Übereinstimmung. In welcher Weise das System jedoch reformiert werden muss, gilt als strittig.

Die heutigen Schwierigkeiten betreffen vor allem das Finanzierungsverfahren der Gesetzlichen Rentenversicherung. Ursprünglich sollte die Finanzierung der Rentenversicherung über ein Kapitaldeckungsverfahren erfolgen. Es gelang aber zu keinem Zeitpunkt, einen Kapitalstock aufzubauen, der eine problemlose Leistungserbringung gewährleistet hätte. Erst 1969 wurde schließlich auf das heute noch praktizierte Umlageverfahren umgestellt. Und genau dieses führt 40 Jahre später zu massiven Finanzierungsschwierigkeiten aus den seit langem bekannten Problemen durch den demographischen Wandel.

Während beispielsweise in Schweden, der Schweiz und Chile tief greifende Reformen in der Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts bereits stattfanden, begann Deutschland erste Reformprozesse erst 1992 mit der Rentenanpassung auf das Nettoprinzip und der Einführung von Abschlägen bei der Frühverrentung. Ein erster Durchbruch zu einer Mehrsäulenstrategie gelang erst 2001 mit der sogenannten Riesterreform. Und dennoch war schon damals bekannt, dass weitere Schritte folgen müssen.

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5 2000 oder die jüngste Weltwirtschaftskrise einen erheblichen Einfluss auf kapitalgedeckte Altersvorsorgen haben.

Abbildung

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Referenzen

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