5-Minuten-Referat zu einem Thema der Berufswelt

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Volltext

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Schüler/in

Orientierungsaufgaben Deutsch | Sek I, 2. Klasse | Berufswelt 1 | Aufgabe 5 1

Herausgeber: Geschäftsstelle BKZ

Aufgabe 5: 5-Minuten-Referat zu einem Thema aus der Berufswelt

Auftrag: Vorbereitung:

 Wähl ein Thema zu einem Beruf oder zur Berufswahl, zu dem du ein 5-Minuten-Referat halten möch-test. Formulier eine präzise Frage zu deinem Thema auf die Themenkarte: Was interessiert dich daran?  Such wichtige Informationen und Bilder/Grafiken zu deinem Thema. Du kannst im Internet

recherchie-ren, Personen befragen oder in Büchern und Zeitschriften Informationen suchen. Mach Notizen. Zu fol-genden Punkten kannst du Informationen suchen:

a. Was findest du spannend? b. Vor- und Nachteile des Berufs

c. Wie lernt man den Beruf, wie sieht die Lehre aus?

d. Wie sieht ein Arbeitstag aus? Welche Höhepunkte hat er? e. Allgemeine Fakten zum Beruf, wichtige Aspekte

 Verschaff dir einen Überblick über deine Notizen und Bilder, indem du deine Gedanken in einem Mind-map ordnest.

 Wähl gezielt mindestens drei Punkte aus: Was könnte dein Publikum interessieren?  Ordne die einzelnen Punkte. Schreib sie in Stichworten auf einzelne Referatskarten.

 Schreib eine packende Einleitung: Womit kannst die die Aufmerksamkeit deines Publikums fesseln?  Verfass einen klaren Schluss: Willst du das Wichtigste zusammenfassen? Gibt es einen Punkt, den du

nochmals betonen möchtest?

 Stell deine Materialien her: Bilder, Grafiken, Zeichnungen, Präsentationen etc..

Präsentation:

 Übe dein Referat (allein vor dem Spiegel oder zusammen mit einem Kollegen, einer Kollegin).  Ordne vor dem Vortag alle Materialen, kontrollier die Medien, die du einsetzen willst.

 Halte dein Referat in Standardsprache vor der Klasse. a. Steh ruhig und sicher, atme immer bewusst aus.

b. Nimm während dem Sprechen Blickkontakt zu den Zuhörerinnen und Zuhörern auf. c. Sprich laut und deutlich, so dass dich auch die Hintersten verstehen.

LERNZIELE:

 Verschiedene Formen mündlicher Texte kennen und selber gestalten

 Sich in Standardsprache flüssig ausdrücken

Achte darauf:

1. Zum Inhalt: Du hast mindestens drei wesentliche Punkte zum gewählten Thema ausgewählt und genau wiedergegeben.

2. Zum Aufbau: Dein Referat ist übersichtlich und nachvollziehbar gegliedert, mit packendem Anfang und klarem Schluss.

3. Zur Präsentation: Du trittst sicher und bestimmt auf und nimmst immer wieder Kontakt zu den Zuhören-den auf.

4. Zur Sprache: Du setztest deine Stimme angemessen ein und sprichst verständlich und flüssig in der Standardsprache.

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Schüler/in

Orientierungsaufgaben Deutsch | Sek I, 2. Klasse | Berufswelt 1 | Aufgabe 5 2

Herausgeber: Geschäftsstelle BKZ Grundansprüche:

Vorbereitung begleiten und anleiten: einschlägige Websites der Berufsberatungen, Unterlagen zu Berufen etc.. Das Referat zuerst ganz oder teilweise aufschreiben. Auf den Referatskarten können auch einzelne Sätze ste-hen.

Erweiterte Ansprüche:

Für das Referat dürfen nur Stichworte verwendet werden.

Vorbereitung geschieht weitgehend selbstständig (Informationen sammeln und auswählen).

Berufe

Ein Beruf, den ich gut kenne (Beruf des Vaters, der Mutter, von Bekannten)

Meine Frage: ... ... ... ... ... Mein Traumberuf Meine Frage: ... ... ... ... ...

Ein Beruf, den ich selber nie wählen würde

Meine Frage: ...

... ... ... ...

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Schüler/in

Orientierungsaufgaben Deutsch | Sek I, 2. Klasse | Berufswelt 1 | Aufgabe 5 3

Herausgeber: Geschäftsstelle BKZ

Rund um die Bewerbung: Absagen/Zusagen; Lehrstellenmarkt; Überbrückungsangebote

Meine Frage: ...

... ... ... ...

Einige Berufe haben einen zu schlechten Ruf

Meine Frage: ...

... ... ... ...

Was kommt nach der Lehre? «Nach der Lehre die Leere?»

Meine Frage: ...

... ... ... ...

Eigenes Thema zum Rahmenthema «Beruf»

... Meine Frage: ... ... ... ... ...

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Auswertung

Orientierungsaufgaben Deutsch | Sek I, 2. Klasse | Berufswelt 1 | Aufgabe 5 1

Herausgeber: Geschäftsstelle BKZ

Name:

__________________________________

Datum:

_______________

Aufgabe 5: Auswertung

Bezug zum Lehrplan 21:

 D.2.B.1.g »2: Die Schülerinnen und Schüler können Sachtexte im Rahmen einer Recherche beschaffen (z.B. im Internet, in der Bibliothek) und die darin enthaltenen Informationen mithilfe von Leitfragen für weitere Ar-beiten nutzen (z.B. Referat).

 D.2.B.1.g »3: Die Schülerinnen und Schüler können Informationen aus unterschiedlichen Sachtexten unter Anleitung verarbeiten (z.B. Stichwortliste, Mindmap, Zeitstrahl).

 D.2.B.1.h »6: Die Schülerinnen und Schüler können das Angebot einer Bibliothek nutzen und bei Bedarf Un-terstützung selbstständig anfordern (z.B. für die Berufsfindung).

 D.3.B.1.g »1: Die Schülerinnen und Schüler können mit Unterstützung Sachthemen in Büchern und im Inter-net recherchieren, auswählen, strukturieren und ihr Wissen präsentieren (z.B. Sachvortrag, Beschreibung, Bericht, Podcast).

 D.3.B.1.g »2: Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe von Stichworten und Notizen eine Präsentation strukturieren.

 D.3.B.1.h »3: Die Schülerinnen und Schüler können Arbeitsergebnisse und Sachthemen der Klasse struktu-riert präsentieren und die wesentlichen Aspekte hervorheben sowie dabei Medien ziel- und adressatenorien-tiert nutzen.

 D.3.B.1.i »1: Die Schülerinnen und Schüler können sich in der Standardsprache gewandt und sicher ausdrü-cken, wobei nur selten störende Fehlleistungen auftreten.

 D.3.B.1.i »2: Die Schülerinnen und Schüler können eine Präsentation mit geeigneten sprachlichen Mitteln (z.B. rhetorische Frage, Wiederholungen, Stimme) und angemessenem Medieneinsatz gestalten.

Lernziele:

 Verschiedene Formen mündlicher Texte kennen und selber gestalten  Sich in Standardsprache flüssig ausdrücken

nicht erreicht

erreicht

übertroffen

Kriterium 1

Zum Inhalt: Du hast mindestens drei wesentliche Punkte zum gewählten Thema ausgewählt und genau wie-dergegeben.

Weniger als drei wesentliche Informationen zum Thema sind angesprochen.

Drei wesentliche Informationen des Themas sind angesprochen.

Mehr als drei wesentliche Informati-onen zum Thema sind angespro-chen.

Eigenes Interesse kaum oder überhaupt nicht sichtbar.

Das eigene Interesse am Thema ist ersichtlich.

Das eigene Interesse am Thema wird thematisiert und begründet. Die Informationen sind

unvoll-ständig, nicht korrekt oder un-genau.

Informationen sind meist voll-ständig und genau, mit Beispie-len erklärt.

Die Informationen sind ausführlich dargestellt, differenziert und belegt.

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Auswertung

Orientierungsaufgaben Deutsch | Sek I, 2. Klasse | Berufswelt 1 | Aufgabe 5 2

Herausgeber: Geschäftsstelle BKZ Kriterium 2

Zum Aufbau: Dein Referat ist übersichtlich und nachvollziehbar gegliedert, mit packendem Anfang und kla-rem Schluss.

Der Aufbau ist unstrukturiert, oft ohne inneren Zusammenhang.

Das Referat ist meist klar und übersichtlich. Die Gliederung ist erkenntlich.

Das Referat ist klar und nachvoll-ziehbar gegliedert. Gliederung zu Beginn präsentiert und erklärt. Anfang und Schluss nicht

er-kennbar gestaltet, ohne erkenn-baren Publikumsbezug.

Anfang und Schluss sind grund-sätzlich auf das Publikum aus-gerichtet.

Anfang weckt das Interesse des Publikums. Schluss rundet das Thema ab.

Kriterium 3

Zur Präsentation: Du trittst sicher und bestimmt auf und nimmst immer wieder Kontakt zu den Zuhörenden auf.

Durchwegs unsicheres Auftre-ten, in Körperhaltung, Gestik und Mimik steif oder blockiert.

Sicheres Auftreten, nur einzelne unklare Momente oder Aspekte.

Sicheres und selbstbewusstes Auf-treten, ausdrucksreiche Gestik und Mimik, wirkt echt.

Kaum oder wenig Kontakt zu den Zuhörenden.

Augenkontakt zu den Zuhören-den erkennbar. Publikum wird direkt angesprochen.

Deutliche Zuwendung zu Zuhören-den (Augenkontakt), diese werZuhören-den durch Fragen, Appelle etc. direkt einbezogen.

Kriterium 4

Zur Sprache: Du setztest deine Stimme angemessen ein und sprichst verständlich und flüssig in der Stan-dardsprache.

Eher monotone Stimmführung oder unpassende Stimmfüh-rung.

Stimme wird gezielt eingesetzt, um Wichtiges zu betonen.

Stimme wird variantenreich und ge-zielt eingesetzt, um Wichtiges zu betonen.

Viele Stockungen und Verspre-cher, zu langsam oder zu schnell gesprochen, undeutlich oder zu leise.

Meist flüssig gesprochen, in an-gemessenem Tempo, in ver-ständlicher Lautstärke.

Durchwegs flüssig gesprochen, Lautstärke und Tempo passend zum Inhalt eingesetzt.

Die standardsprachliche Aus-sprache wird stark gestört durch Mundart oder andere Erstsprache.

Die standardsprachliche Aus-sprache ist meist korrekt, Ein-fluss von Mundart, andere Erst-sprache möglich.

Die standardsprachliche Ausspra-che ist durchwegs korrekt, varian-tenreiche Verwendung (Wendun-gen, Satzbau etc.).

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Auswertung

Orientierungsaufgaben Deutsch | Sek I, 2. Klasse | Berufswelt 1 | Aufgabe 5 3

Herausgeber: Geschäftsstelle BKZ

Klassenübersicht

Berufswelt 1: Aufgabe 5

Kriterium 1 Zum Inhalt: Du hast mindestens drei wesentliche Punkte zum ge-wählten Thema ausgewählt und genau wiederge-geben. Kriterium 2 Zum Aufbau: Dein Referat ist übersichtlich und

nachvollziehbar gegliedert, mit packendem An-fang und klarem

Schluss.

Kriterium 3 Zur Präsenta-tion: Du trittst

si-cher und be-stimmt auf und

nimmst immer wieder Kontakt zu den Zuhören-den auf. Kriterium 4 Zur Sprache: Du setztest deine Stimme ange-messen ein und

sprichst ver-ständlich und

flüssig in der

Standardspra-che.

Name erreicht nicht erreicht

über-troffen nicht erreicht erreicht über-troffen nicht erreicht erreicht über-troffen nicht erreicht erreicht über-troffen

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Lehrperson

Orientierungsaufgaben Deutsch | Sek I, 2. Klasse | Berufswelt 1 | Aufgabe 5 1

Herausgeber: Geschäftsstelle BKZ

Aufgabe 5: 5-Minuten-Referat zu einem Thema der

Berufs-welt

Aufgabenstellung:

 Passende Inhalte zum Thema recherchieren und in einem Referat verständlich darstellen  Sich in Standardsprache verständlich und flüssig ausdrücken

Lernziele:

 Verschiedene Formen mündlicher Texte kennen und selber gestalten  Sich in Standardsprache flüssig ausdrücken

Bezug zum Lehrplan 21:

 D.2.B.1.g »2: Die Schülerinnen und Schüler können Sachtexte im Rahmen einer Recherche beschaffen (z.B. im Internet, in der Bibliothek) und die darin enthaltenen Informationen mithilfe von Leitfragen für weitere Arbeiten nutzen (z.B. Referat).

Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/1015JV83h5gGApDgam7WWsqETU3CEvJ2y

 D.2.B.1.g »3: Die Schülerinnen und Schüler können Informationen aus unterschiedlichen Sachtexten unter Anleitung verarbeiten (z.B. Stichwortliste, Mindmap, Zeitstrahl).

Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/1015JV83h5gGApDgam7WWsqETU3CEvJ2y

 D.2.B.1.h »6: Die Schülerinnen und Schüler können das Angebot einer Bibliothek nutzen und bei Bedarf Unterstützung selbstständig anfordern (z.B. für die Berufsfindung).

Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/101B2suekawsH9ZrRrXLUZyD6p2KCffY4

 D.3.B.1.g »1: Die Schülerinnen und Schüler können mit Unterstützung Sachthemen in Büchern und im Internet recherchieren, auswählen, strukturieren und ihr Wissen präsentieren (z.B. Sachvortrag, Be-schreibung, Bericht, Podcast).

Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/101KTPkFCRHJxn9XuUp9mzPtRrw55MA9V

 D.3.B.1.g »2: Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe von Stichworten und Notizen eine Präsen-tation strukturieren.

Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/101KTPkFCRHJxn9XuUp9mzPtRrw55MA9V

 D.3.B.1.h »3: Die Schülerinnen und Schüler können Arbeitsergebnisse und Sachthemen der Klasse strukturiert präsentieren und die wesentlichen Aspekte hervorheben sowie dabei Medien ziel- und ad-ressatenorientiert nutzen.

Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/101m4AyrYAHtp2YXevS9AVt6G6HM3zrh5

 D.3.B.1.i »1: Die Schülerinnen und Schüler können sich in der Standardsprache gewandt und sicher ausdrücken, wobei nur selten störende Fehlleistungen auftreten.

Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/101Aa5vBPKCfY99YyMEDpDFkHTbmmkLed

 D.3.B.1.i »2: Die Schülerinnen und Schüler können eine Präsentation mit geeigneten sprachlichen Mit-teln (z.B. rhetorische Frage, Wiederholungen, Stimme) und angemessenem Medieneinsatz gestalten. Direktlink: http://v-ef.lehrplan.ch/101Aa5vBPKCfY99YyMEDpDFkHTbmmkLed

Abbildung

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