Unterrichsteinheit zu Thema "Wer bist du - wer bin ich?"

Volltext

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LEBENSKUNDE - Themenkreis: Sich und andere kennen und verstehen

Grobziel 1:

Erkennen, wer man ist und wie man von anderen gesehen wird.

Voraussetzungen

- Hausaufgabe auf diese Lektion: Lernende nehmen einige kleine Gegenstände mit, mit denen sie sich identifizieren können, oder die besonders gut zu ihnen passen.

Lernziele der Lektionen

- Lernende können sich anderen vorstellen und etwas von Ihnen preisgeben - Lernende erkennen andere in neuem Licht

Zeit

Unter richts schrit te

Teilziel / Inhalt Methode Aktivitäten von LP / Sch. Soz.

Form Medien

Didaktischer Kommentar

(Begründung aus Zielen / Voraussetzungen / Organisation)

00’ EI Begrüssung und LZ Bekanntgabe KU WT 05’ EI Arbeitsblatt „Nähe – Distanz zu meinen Klassenkameraden“

Lernende füllen das AB aus. Sie können sich im Raum ver-teilen.

LP zieht am Schluss die AB ein. LP nimmt alle AB zusam-men und verschliesst sie in einem Couvert.

(Am Schluss der Unterrichtsreihe füllen die Lernenden ein zweites solches Blatt aus und vergleichen es mit dem ers-ten.)

EA AB

Grosses Couvert.

Die Lernenden sollen sich einmal bewusst werden, wie das aktuelle Verhältnis bezüglich Nähe und Distanz zu ihren Klassenkameraden ist. Es ist wichtig darauf hin-zuweisen, dass die Lernenden die Gewissheit haben, dass niemand ihr AB anschaut.

In der vierten Lektion werden die Lernenden das glei-che noch einmal wiederholen. Sie können dann ver-gleichen, ab ihnen während dieser Zeit jemand Näher gekommen ist, oder sich entfernt hat.

20’ ER Die Lernenden haben einige (mindestens 4) Gegenstände als HA mitgebracht, mit denen sie sich irgendwie in Verbin-dung bringen können, oder die besonders gut zu ihnen pas-sen. (Uhr, Foto, Ausweis, Karten, Schlüssel, Texte, Bü-cher....).

Je auf einem A3-Blatt legen die Lernenden ihre Gegenstän-de (am besten Im Schulzimmer verteilt) hin. Von Vorteil ist es, wenn die Lehrperson bei dieser „Ausstellung“ mitmacht.

EA Gegens-tände A3 Blatt

Die Lernenden müssen sich damit auseinandersetzen, was zu ihnen passt, was Gegenstände gemeinsam ha-ben könnten mit ihren Charakter und/oder sich etwas zu assoziieren.

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25’ ER Die Klasse schaut sich zuerst Wortlos die Gegenstände an. Danach gehen sie gemeinsam von Blatt zu Blatt und lassen sich die Gegenstände von den Lernenden präsentieren.

KU dito Die Lernenden üben sich im Präsentieren. Sie stehen vor der Klasse und erzählen etwas über sich selber mit Hilfe der Gegenstände. Erfahrungsgemäss werden vie-le Klassenmitglieder ihre Kameraden in einem etwas anderen Licht kennen lernen. Diese Art der Präsentati-on eignet sich auch als Kennenlernspiel.

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D a t u m . . .

Nähe - Distanz zu meinen Klassenkameraden So nehme ich meine Klassenkameraden wahr:

Setze für jeden Klassenkameraden ein Kreuz und benenne es mit seinem Namen.

Gitte sei ehrlich und setze die Kreuze wahrheitsgemäss hin. Es ist dein persönliches Blatt, es schaut nachher niemand darauf (auch nicht die Lehrperson). Schreibe deinen Namen auf die Rückseite des Blattes. Nun falte zum Schluss dein Blatt ein Mal und gib es der Lehrperson ab.

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LEBENSKUNDE - Themenkreis: Sich und andere kennen und verstehen

Grobziel 1: LEKTION 2

Erkennen, wer man ist und wie man von anderen gesehen wird.

Voraussetzungen

- Ein gutes Klassenklima

- Ehrliche, sich vertrauende Schüler/-innen

Lernziele der Lektionen

- Die Lernenden kennen und verstehen das Johari-Fenster

- Die Lernenden reflektieren ihr Selbstbild und vergleichen dies mit ihrem Fremdbild.

Zeit

Unter richts schrit te

Teilziel / Inhalt Methode Aktivitäten von LP / Sch. Soz.

Form Medien

Didaktischer Kommentar

(Begründung aus Zielen / Voraussetzungen / Organisation)

00’ EI Begrüssung und LZ Bekanntgabe KU WT 03’ EI Einführung in das Thema Johari-Fenster (Selbst- und

Fremdbild).

KU WT Da Lektion 1, 3 und 4 eher spielerisch aufgebaut sind, hat es in dieser Lektion Platz für einen theoretischen Input wie das Johari-Fenster, das nicht nur in der Pä-dagogik stets berühmter wird.

10’ EI/ ER

Präsentieren und Erklären der Folie „Johari-Fenster“.

Anschliessend Besprechung der Folie gemäss dritter Seite des angehängten Word-Dokumentes. (Welche Bereiche soll-ten verkleinert werden und wie?)

KU Folie Das Thema ist eher komplex, weshalb genügend Zeit für möglicherweise aufkommende Unklarheiten einkal-kuliert werden sollte. Die Sch erhalten durch die Prä-sentation des Johari-Fensters die Erkenntnis, dass das Selbst- und Fremdbild zumindest in der Theorie meist nicht übereinstimmt.

25’ ER Übung Stärken und Schwächen: Nehmt das AB, KV5 von Schritte in Leben. Faltet es der Länge nach. Kreuze für einen Partner etwa 10 Eigenschaften an, die für ihn/sie besonders zutreffen

EA AB, KV 5 Schritte ins Leben

Die Sch reflektieren über die Stärken und Schwächen ihres Partners. Sie kreieren so ein erstes Fremdbild. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Lernenden von den Leuten ihr Feedback einholen, von denen sie eis auch wirklich wollen und denen sie vertrauen können.

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30’ ER/ ES

Nun gebt eurem Partner das Feedback zurück. Ihr dürft aber noch nicht schauen, was euer Partner angekreuzt hat. Füllt die Tabelle zuerst für euch selber aus. Danach könnt ihr das Selbst- und Fremdbild miteinander vergleichen.

Fragt bei eurem Partner bei Unklarheiten nach.

Das „Spiel“ kann beliebig oft, mit anderen Partnern wieder-holt werden.

PA AB, KV 5 Schritte ins Leben

Das Selbstbild wird mit dem Fremdbild verglichen, und die Sch werden erkennen, dass die zwei Bilder nicht nur in der Theorie (Johari-Fenster) voneinander abwei-chen. Das ehrliche Fremdbild bedarf aber eines sehr guten Klassenklimas. Falls dies (noch) nicht existiert, gäbe es auch eine Methode für den Selbstversuch, in-dem sich die Sch statt sich auszutauschen z.B. folgen-de Sätze bilfolgen-den: Meine Nachbarn folgen-denken vermutlich über mich...; Meine Katze würde vermutlich folgendes über mich sagen...; Einen wildfremden Menschen wür-de vermutlich am ehesten an mir auffallen…

38’ ES Persönliche Auswertung (Fragen auf WT)

- Wie ist es mir ergangen? Wie habe ich mich dabei gefühlt?

- Was hat mich überrascht?

- Wo decken sich das Eigen und Fremdbild? - Wo unterscheiden sie sich, und warum?

- Was teilt man einander (nicht) gern mit? Weshalb?

EA WT Die Lernenden sollen sich diese Fragen überlegen und ihre Gedanken machen. Sie können sich auch zu zweit austauschen. Diese Fragen sollen sie die Lernenden wirklich gut überlegen, sie sind sehr wertvoll.

Man muss den Lernenden klarmachen, dass es um eine Momentanaufnahme von einzelnen ist, und nicht ein Umfassendes Bild. Ansonsten könnten einige Ler-nende noch mehr Zweifel an sich hegen.

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Das Johari-Fenster - Selbstbild und Fremdbild

Einleitung:

Wer bin ich? Ich schätze, jede und jeder von euch hat sich diese Frage bereits ein-mal gestellt.

Die Frage stellt sich immer wieder. In Krisen, Übergangszeiten Zeiten von Verände-rung und Wandel. Auf der Suche sind wir heutzutage permanent.

Doch wer bin ich? Dazu müssen wir uns erst einmal selbst kennen. Wir müssen wis-sen, wer wir sind und was wir sind. Was wir wollen und was wir können. Was wir er-hoffen und was wir fürchten.

Das ist aber gar nicht so einfach.

So haben wir zwar alle ein ganz bestimmtes Bild von uns – nämlich unser Selbstbild. Dummerweise entspricht das aber häufig weder dem, wie andere uns sehen (dem Fremdbild), noch dem, wie wir „wirklich“ sind.

Unsere Wahrnehmung hat Lücken und unser Wissen über uns selbst kann nie voll-ständig sein. Schlimmer noch, das Bild, das wir anderen von uns vermitteln wollen, und das Bild, das wir ihnen tatsächlich vermitteln, weichen oft erheblich voneinander ab. Missverständnisse und Enttäuschungen können dann die Folge sein.

Zwei amerikanische Sozialpsychologen (Joseph Luft und Harry Ingham) von der Uni-versity of California (auf Weltkarte zeigen), haben sich der Sache angenommen und mit dem JOHARI-Fenster ein Modell entwickelt, um Veränderungen in der Selbst- und Fremdwahrnehmung grafisch darzustellen.

Zur Folie:

Je nachdem, wie gut wir uns selbst kennen und wie hoch das Vertrauen ist, das wir in andere setzen, sind die einzelnen Bereiche A bis D grösser oder kleiner.

Frage an alle Schülerinnen und Schüler: Welche Bereiche sollte man eurer Meinung

verkleinern?

Antwort: Ziel aller Arbeit an sich selbst muss es sein, die Bereiche B und D zu

ver-kleinern. Und da alle vier Bereiche in Wechselwirkung zueinander stehen, bedeutet das: Wenn du es schaffst, den öffentlichen Bereich A zu vergrössern, bist du auf dem besten Weg, ein besseres Bild von dir selbst zu gewinnen!

Wie erreichen wir dieses Ziel?

- Es erfordert den Mut, sich mitzuteilen und auch Dinge über sich preiszugeben, die man lieber verborgen halten möchte.

- Es erfordert die Fähigkeit, Reaktionen von anderen wahrzunehmen und anzu-nehmen.

- Es erfordert die Bereitschaft, aktiv Feedback zu geben und zu nehmen. Gerade das Feedback sollte als Chance verstanden werden, sich einmal buchstäb-lich mit anderen Augen zu sehen. Diese Augen müssen nicht die ultimative Wahrheit verkünden, aber diese Augen können dir dabei helfen,

- Deinen blinden Fleck zu verkleinern - Selbst- und Fremdbild zu vergleichen - Beide aneinander anzunähern.

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A:

Der öffentliche

Be-reich

(allen bekannt)

B:

Der blinde Fleck

(nur anderen

be-kannt)

C:

Die Privatperson

(nur mir bekannt)

D:

Das Unbewusste

(keinem bekannt)

A: Der Teil von uns, der

uns selbst und anderen

bekannt ist. Den wir

of-fen und frei zeigen, ohne

Ängste und Vorbehalte.

B: Der Teil von uns, den

wir selbst nur wenig,

an-dere aber sehr deutlich

wahrnehmen. Sei es

Gewohnheiten, Tonfall,

Mimik, Gestik,

Verhal-tensweisen…

C: Der Teil von uns, der

uns bekannt ist, den wir

aber vor anderen

ver-borgen halten. Nur

Si-cherheit und Vertrauen

können diesen Teil

ver-kleinern helfen.

D: Der Teil von uns, den

weder wir selbst noch

andere kennen.

Verbor-gene Talente und

Bega-bungen können hier

ebenso angesiedelt sein

wir traumatische

Erleb-nisse.

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LEBENSKUNDE - Themenkreis: Sich und andere kennen und verstehen

Grobziel 1 LEKTION 3

Erkennen, wer man ist und wie man von anderen gesehen wird.

Voraussetzungen

- Keine.

Lernziele der Lektionen

- Lernende können sich selbständig mithilfe von Spielanleitungen ein Spiel beibringen. - Sie lernen sich selber und die anderen spielerisch besser kennen.

- Die Sozialkompetenzen werden mittels Gesellschaftsspiel erhöht.

Zeit

Unter richts schrit te

Teilziel / Inhalt Methode Aktivitäten von LP / Sch. Soz.

Form Medien

Didaktischer Kommentar

(Begründung aus Zielen / Voraussetzungen / Organisation)

00’ EI Begrüssung und LZ Bekanntgabe KU WT 03’ EI Die drei Gesellschaftsspiele Lifestyle, „Knowing You

Kno-wing Me“ und „Der wahre Walter“ werden kurz vorgestellt und die Gruppen eingeteilt. Anschliessend erhalten die Gruppen die jeweiligen Spielanleitungen und lesen sich selbständig ein. Bei Unklarheiten hilft die LP aus.

KU / GA

WT /

Spielanlei-tungen

Bei allen drei Spielen geht es darum, sich selber und andere besser kennen zulernen und zu erahnen, wie die anderen denken/sind beziehungsweise wie man von den anderen gesehen wird.

15’ ER Spielen. Die Lehrperson schaut, dass der Lärmpegel in ge-sundem Rahmen bleibt

GA Spiele In einer Lektion kann pro Gruppe nur ein Spiel gemacht werden. Das macht aber nichts, da die drei alle sehr ähnlich funktionieren.

Es ist sich zu überlegen, dass die LP die Gruppen für die Spiele vorhergehend zusammenstellt.

43’ ES Kurz evaluieren, wie das Spiel gefallen hat und Klassenzim-mer wieder erstellen.

KU Die Lernenden kennen nun sich und die anderen bes-ser und zudem wurden ihnen Gesellschaftsspiele schmackhaft gemacht, die sie vielleicht dann auch zu-hause ausüben werden. Gesellschaftsspiele machen nicht nur Spass, sondern fördern stark soziale Kompe-tenzen.

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Knowing you

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Autor: Otto Maier Verlag: Ravensburg

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Der wahre Walter

Die spielerische Antwort auf die Schwarzmalerei der Fichen-Delegierten: nacheinander übernehmen die SpielerInnen die Rolle der Sphinx und verlesen persönliche Aussagen ab ihrer teilweise mit dem schwarzen Balken WALTER ab-gedeckten Karte. Die fehlenden Stellen sind nach bestem Wissen und Gewissen zu ergänzen. Gleichzeitig versuchen sich die übrigen Mitspielenden als FälscherInnen. Die Sphinx verliest die eingegangenen Antworten. Welches ist der WAHRE WALTER? Punkte erreicht, wer die MitspielerInnen am besten einschätzt oder selber täuschende Aussagen kreiert. Je phantasievoller die WALTER, umso WALTERER WALTERN die WALTER.

Autor: Urs Hostettler

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LEBENSKUNDE - Themenkreis: Sich und andere kennen und verstehen

Grobziel 1 LEKTION 4

Erkennen, wer man ist und wie man von anderen gesehen wird.

Voraussetzungen

- Die Lernenden haben in der ersten Lektion das Arbeitsblatt „Nähe – Distanz zu meinen Klassenkameraden“ bereits einmal ausgefüllt.

Lernziele der Lektionen

- Lernenden kennen eine der wichtigsten Regeln, um sich und andere besser kennen und verstehen zu können, nämlich mit Diskussion. - Lernende erkennen, dass ihnen Kameraden Näher gekommen sind und einige (wenige) sich eher distanziert haben.

- Lernende können Gründe dafür finden, warum ihr Verhältnis zu den Kameraden geändert (verbessert) hat.

Zeit

Unter richts schrit te

Teilziel / Inhalt Methode Aktivitäten von LP / Sch. Soz.

Form Medien

Didaktischer Kommentar

(Begründung aus Zielen / Voraussetzungen / Organisation)

00’ EI Begrüssung und LZ Bekanntgabe KU WT 05’ EI In Zweiergruppen Lesen der Texte „Eine Mutter wundert

sich: Wir wollten nur sein Bestes“ und „Ein Sohn beschwert sich: Die fallen mir auf den Wecker“ auf Seite 18 aus dem Schülerbuch „Schritte ins Leben“ von Hurschler Karl und Odermatt Albert.

Schüler-buch /

Texte

Nach der vorigen Spiellektion darf jetzt wieder einmal etwas Schriftliches vernascht werden. Die Texte bezie-hen sich nicht wie die vorherigen Übungen auf das Verständnis zwischen den Schülerinnen und Schülern sondern zwischen Kind und Eltern.

15’ ER Anschliessend in denselben Gruppen Diskussion über fol-gende Fragen, die an der Wandtafel festgehalten sind:

• Wie sehen die Eltern den Sohn und umgekehrt? • Wodurch wurde die Situation zwischen Eltern und

Sohn besser?

• Hätte das Verhältnis früher schon verbessert werden können oder war der frühe Wegzug aus dem Eltern-haus die einzige Möglichkeit?

• Verstehen dich deine Eltern? Kommen dir ähnliche Situationen aus eigener Erfahrung in den Sinn? Er-zähle sie deinem Partner.

Dito / WT Reflexion und Diskussion über das Gelesene, vernet-zen mit persönlichen Erfahrungen und daraus schlies-sen, dass das offene Gespräch eines der besten Mittel ist, andere besser zu verstehen.

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25’ ES Die Lernenden füllen erneut das AB „Nähe – Distanz zu meinen Klassenkameraden“ aus. Sie können sich im Raum verteilen.

EA AB Die Lernenden sollen sich erneut überlegen, wer ihnen Nahe steht, und wer eher sich von ihnen Distanziert. Wichtig ist, dass sie sich nicht vom ersten Ausfüllen des Bogens (1. Lektion) beirren lassen. Daher sollte die LP erst nachher die Arbeitsblätter der ersten Lekti-on austeilen.

35’ ES Die LP teilt die AB aus, die die Lernenden in der ersten Lek-tion ausgefüllt haben (aus dem immer noch verschlossenen Couvert).

Die Lernenden können vergleichen, wer ihnen im Verlaufe dieser Unterrichtseinheiten näher gekommen ist, bzw. sich weiter distanziert hat.

Auftrag: Die Lernenden sollen sich einzeln überlegen,

wa-rum diese Verschiebungen zu Stande gekommen sind.

EA

EA

AB Während dieser Unterrichtsserie haben die Lernenden Gelegenheiten gehabt, ihre Kameraden und auch sich selbst etwas besser kennen zu lernen. Oftmals ist es der Fall, dass sich die Lernenden im Allgemeinen Nä-her kommen, als dass sie sich distanzieren.

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D a t u m . . .

Nähe - Distanz zu meinen Klassenkameraden So nehme ich meine Klassenkameraden wahr:

Setze für jeden Klassenkameraden ein Kreuz und benenne es mit seinem Namen.

Gitte sei ehrlich und setze die Kreuze wahrheitsgemäss hin. Es ist dein persönliches Blatt, es schaut nachher niemand darauf (auch nicht die Lehrperson). Schreibe deinen Namen auf die Rückseite des Blattes. Nun falte zum Schluss dein Blatt ein Mal und gib es der Lehrperson ab.

Abbildung

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Referenzen

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