Die österreichische Unternehmenslandschaft ist vielfältig in der Unternehmensstruktur, - größe und -branche, der Mitarbeiteranzahl, Investitionskraft, Ertragskraft etc. Das größte Problem des Krisentatbestandes nach § 2 EKEG ist es, die Vielfalt der unterschiedlichen Strukturen in einer einzigen Norm zu berücksichtigen. Ähnlich wie bereits der Gesetzge- ber anno 1914 bei den Tatbeständen der Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung die Elastizität des Gesetzes für den Einzelfall forderte, müssen auch heute – mehr denn je – die Tatbestände der Krise gem § 2 leg cit genügend Raum für den Einzelfall offen lassen. Für den Gläubigerschutz wäre es zu einfach, generelle und genau strukturierte prozentu- elle Vorgaben von Parametern oder Berechnungen aufzustellen, die für sämtliche Rechts- träger den Zeitpunkt der Krise bestimmen. Die Norm sollte daher die notwendige Flexi-

bilität aufweisen, um Unternehmen zu unterstützen und ihnen ihre

Entwicklungsmöglichkeiten zur Etablierung am Markt zu gewährleisten. Eine Norm muss aber auch, um Insolvenzverschleppungen zu vermeiden, die notwendige Strenge aufzeigen, um tatsächlich unrentable Unternehmen vom Markt zu nehmen.

Der Gesetzgeber lässt mit § 2 (1) Z 1 EKEG in zeitlicher Hinsicht einen sehr weiten Spielraum offen. Die Zahlungsunfähigkeit wird letztlich erst sehr spät erkannt, sodass für Drittgläubiger oftmals auch mit dem Vorhandensein eines eigenkapitalersetzenden Dar- lehens nur ein geringer Haftungsfonds besteht und in vielen Fällen die Insolvenz aufgrund einer Zahlungsunfähigkeit in der masselosen Insolvenz endet. So stellt sich die Frage nach einem eventuell vorhandenen eigenkapitalersetzenden Darlehen gar nicht.

Der Tatbestand der Überschuldung gem Z 2 leg cit hat sich in L und Rsp weiterentwickelt. Mit der modifizierten zweistufigen Prüfungsmethode wurde der Überschuldungstatbe- stand an die Veränderungen der Marktstrukturen angepasst. Sowohl der Gesetzgeber als auch die Rsp wünschen keine voreiligen Insolvenzen und versuchen mit dem Verfahren der positiven Statuserstellung und der positiven Fortbestehensprognose, leistungsfähige

Unternehmen von insolventen Unternehmen zu trennen. Durch die Miteinbeziehung von zukünftigen Unternehmensentwicklungen in die Fortbestehensprognose wird nicht nur ausschließlich der Substanzwert des Unternehmens berücksichtigt, auch die Einnahmen aus dem zukünftigen operativen Geschäft werden beachtet.

Diese Rechtsentwicklung tangiert mittelbar auch den Gläubigerschutz. Im Ergebnis ver- schiebt sich durch die von der L entwickelte modifizierte zweistufige Prüfungsmethode auch der Zeitpunkt der Umqualifizierung des Gesellschafterdarlehens in Eigenkapital. Es ist jedoch zu bedenken, dass am Fortbestand des Unternehmens auch Drittgläubiger inte- ressiert sind, da jede positive Zukunftsaussicht auch die Chance einer vollständigen For- derungsbefriedigung in sich birgt.

Der Tatbestand des § 2 (1) Z 3 EKEG löst den unsicheren Rechtsbegriff, die auf einem Drittvergleich beruhende Kreditunwürdigkeit, ab und knüpft den Krisenbegriff an die

Kennzahlen, die Eigenmittelquote von weniger als 8 % und die fiktive Schuldentilgungs-

dauer von mehr als 15 Jahren. Die Objektivität der starren Kennzahlen wird durch den Gegenbeweis, nämlich dass die Gesellschaft nicht der Reorganisation bedarf, in gewisser Weise durchbrochen. Die Kritik stößt sich hauptsächlich am Begriff der Reorganisation, da dieser, in Ermangelung einer Legaldefinition, einen Unsicherheitsfaktor in sich trägt. Der Gegenbeweis gibt jedoch dem Kennzahlentatbestand die notwendige Elastizität und Flexibilität und erlaubt, ähnlich wie die Fortbestehensprognose, die erforderliche Beach- tung zukünftiger Unternehmensentwicklungen. Solange noch ein sanierfähiges Unterneh- mens existiert, sollte auch der Gesellschafter ohne Bedenken der Rückführbarkeit dem Unternehmen Kapital zufließen lassen können.

Liegen die Kennzahlen gem § 2 (1) Z 3 EKEG vor, normiert der subjektive Tatbestand in Abs (2) weitere Voraussetzungen für die Umqualifizierung des Gesellschafterkredites. Die Kennzahlen müssen aus einem aufgestellten Jahresabschluss ersichtlich sein (Z 1). Fehlt diese Bedingung, reicht auch das Vorliegen oder die Fiktion eines nicht rechtzeitig aufgestellten Jahresabschluss aus (Z 2). Zusätzlich wird an den kreditgebenden Gesell- schafter eine positiv-subjektive Kenntnis geknüpft, sofern er von der Kennzahlenerfül- lung wusste oder er es offensichtlich wissen musste (Z 3). Liegt der Krisentatbestand gem. Z 2 oder Z 3 vor, kann der Gesellschafter den Gegenbeweis – dass die Gesellschaft nicht der Reorganisation bedarf – nicht mehr ins Treffen führen. Den Gesellschafter trifft

die Obliegenheit zur Informationsbeschaffung vor Kreditgewährung. Er hat die ihm zu- stehenden Einsichtsrechte in die Buchhaltung wahrzunehmen, sodass er sich iZw nicht mit dem Argument der Ahnungslosigkeit freibeweisen kann. Der an die Position des Ge- sellschafters anknüpfende sehr strenge Maßstab beinhaltet eine unwiderlegliche Deut- lichkeit. Der Gesetzgeber fordert, dass der Gesellschafter seine Informationsrechte wahr- nimmt und vor der Unternehmenskrise nicht absichtlich „die Augen verschließt“, sondern sich ein Bewusstsein für die kritische Lage verschafft, da die negativen Folgen der Rück- zahlungssperre nur den Gesellschafter treffen.

Befremdend ist, dass eine Kennzeichnungspflicht des eigenkapitalersetzenden Darlehens in der Bilanz keine gesetzliche Berücksichtigung erfährt. De lege lata wird die Existenz eines eigenkapitalersetzenden Darlehens vielmals erst mit einem gerichtlichen Verfahren relevant, weshalb Drittgläubiger im Nachhinein mühsam um ihre Rechte kämpfen müs- sen. Außerdem erfordert nEV bereits der Grundsatz gem § 195 iVm § 222 (2) UGB, um von der Finanzlage des Unternehmens ein möglichst genaues Bild abzugeben, eine Kenn- zeichnungspflicht des eigenkapitalersetzenden Darlehens.

Mit Maßnahmen der Bilanzpolitik können die Kennzahlen beeinflusst werden, wodurch sich die Umqualifizierung des Gesellschafterdarlehens verzögert. Das setzt jedoch vor- aus, dass die Organe der Gesellschaft die Krisensituation erkannt haben und sich mit den aktuellen Daten und Geschehnissen des Unternehmensverlaufs auseinandersetzen, um damit Wege aus der Unternehmenskrise suchen. Werden bilanzpolitische Maßnahmen überspannt, werden auch die in der Rechtsordnung verankerten Grundsätze, die Haftung wegen Konkursverschleppung und kridaträchtigen Verhaltens, wirksam. Dazu kommen noch Anfechtungsbestimmungen der IO sowie die Haftung wegen mangelnder Eigenka- pitalausstattung.

Die Normen des EKEG können daher nicht isoliert betrachtet werden. Regelungen ande- rer Rechtsinstitute wie StGB, URG, UGB, IO, GmbHG, AktG, etc bilden nicht nur den gesetzlichen Rahmen, sondern greifen unmittelbar oder mittelbar in die Normgestaltung ein. Man muss aber auch erkennen, dass das EKEG eines der jüngsten Rechtsinstitute ist, welches auch iSd Gläubigerschutzes noch Raum für die weitere Rechtsentwicklung hat.

Abbildungsverzeichnis

1. Die statische Zahlungsunfähigkeit ... 12

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Im Dokument Die Krise im EKEG unter dem Aspekt des Gläubigerschutzes / eingereicht von: Astrid Elisabeth Krempl (Seite 79-87)