Kooperatives Lernen zeichnet sich durch die Förderung sozialer Kompetenzen wie Personenwahrnehmung, Entscheidungsfreudigkeit und Kommunikationsfähigkeit aus. Dies wird durch die Abwechslung von Phasen der Einzelarbeit, in denen die SchülerInnen sich Inhalte aneignen sollen, und Phasen der Gruppenarbeit, in denen sie miteinander in Interaktion treten und sich über das Gelesene / Gelernte austauschen sollen, erzielt. Zweiteres bietet ihnen auch die Möglichkeit, Inhalte zu festigen und noch besser zu verstehen. Die kooperativen Lernmethoden können so auch zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl der Lernenden beitragen.

Methoden, die in Phasen des kooperativen Lernens wegen ihrer flexiblen Handhabung sowohl allgemein als auch in der HTL Steyr, Abteilung Mechatronik, immer wieder verwendet werden, sind beispielsweise Placemat, Gruppenpuzzle oder Gruppenrallye. Placemat eignet sich dafür, einen Überblick über die diversen Zugänge der Schülerinnen zu einem Thema zu erhalten. Im Gruppenpuzzle sowie in der Gruppenrallye profitieren die Lernenden davon, dass sie in unterschiedlichen Gruppen Themen erarbeiten und ihnen so auch die Möglichkeit gegeben wird, von verschiedenen Personen unterschiedliche Erklärungsweisen zu hören. Auch durch die oftmalige Wiederholung von Inhalten werden diese in jeder Phase wieder gefestigt.

Dem kooperativen Lernen kann aber auch manches Verhalten von Gruppenmitgliedern hinderlich sein. Je nach Lerntyp oder früheren Erfahrungen zu Gruppenarbeiten kann es passieren, dass der Arbeitsauftrag nur von wenigen erledigt wird, wovon andere trotz Nichtstun profitieren. So wollen jene, die in früheren Unterrichtssequenzen erlebt haben, dass jene Aufgaben, die sie nicht selbst ausarbeiten, am Ende unerledigt bleiben, Teilaufgaben alleine erledigen. Andere ergreifen diese Chance zum Nichtstun. Aber nicht nur die Einstellungen der SchülerInnen zu kooperativen Lernmethoden, auch die konkrete Aufgabenstellung der Lehrenden kann eine „Fehlerquelle“ sein: So hat die Lehrperson dafür Sorge zu tragen, dass die Aufträge so formuliert sind, dass sie nicht in kleine, unabhängig voneinander lösbare Teile zerlegt werden kann. Ansonsten liegt es nahe, dass sich die Lernenden diese aufteilen und alleine ausarbeiten, wodurch sie zwar Zeit gewinnen, der entsprechende Lerneffekt jedoch ausbleibt.

In Bezug auf den empirischen Teil dieser Arbeit ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Projektgruppe KOLE an der HTL Steyr, Abteilung für Mechatronik, sehr bemüht ist, diese neuen Unterrichtsformen an der Abteilung möglichst flächendeckend zu installieren. Es ist aber deutlich festzustellen, dass der Lehrkörper diesem Vorhaben zum Teil sehr negativ gegenübersteht. Die Steuergruppe arbeitet sehr fokussiert und investiert durchaus viel Zeit, um Hilfsmittel zur Implementierung zur Verfügung zu stellen (Stichwort KOLE-Newsletter), findet aber den Rückhalt im Kollegium nicht in dem Maß, in dem es wünschenswert wäre. Bei der Zusammensetzung der

Gruppe sind zwar die formellen Entscheidungsträger, wie in der Literatur empfohlen, in Form des Abteilungsleiters berücksichtigt. Die Gruppe ist aber, wie sowohl aus einigen Situationen bei der pädagogischen Konferenz als auch aus manchen Antworten im Rahmen der Befragung ersichtlich wurde, nicht für das gesamte Kollegium repräsentativ. Vor allem die Kritiker fühlen sich nicht genug miteinbezogen.

Im Rahmen der Analyse der Befragung war auffällig, dass gerade die Lehrpersonen, die schon sehr lange im Lehrberuf arbeiten (Frage 1 zur Dauer der Tätigkeit an der HTL Steyr), dem Projekt KOLE kritischer gegenüberstanden als JunglehrerInnen. Dies könnte natürlich mit den im Literaturteil der vorliegenden Arbeit beschriebenen Ängsten und Befürchtungen von Lehrkräften hinsichtlich ihrer neuen Tätigkeitfelder zusammenhängen. Viele sind nach einer jahrzehntelangen Berufserfahrung auch nicht mehr bereit, das eintrainierte Verhalten zu überdenken bzw. den Unterrichtsstil zu ändern. Ein Ausspruch im Rahmen der pädagogischen Konferenz traf diesen Punkt sehr genau. Die Lehrkraft merkte an, dass es doch nicht sein könne, dass alles, was sie bisher gemacht habe, jetzt schlecht geredet werde. Dies spiegelt auch die Angst mancher wider, als Ganzes in Frage gestellt zu werden.

Von den neuen Lehrpersonen an der Abteilung kam auch während der pädagogischen Konferenz der Wunsch nach häufigeren Schilfs und sogar zum Teil verpflichtenden Einführungen in die kooperativen Unterrichtsmethoden an der Abteilung. Die JunglehrerInnen merkten immer wieder an, dass diese Thematik im Rahmen ihres Studiums nicht genug thematisiert worden sei. Es wäre eine ratsame Empfehlung, bei dieser Gruppe anzusetzen. Die Neuzugänge im Lehrkörper der Abteilung sollten rasch mit der Thematik bekannt gemacht werden und verstärkt in die Umsetzung miteingebunden werden. Wer seine Rolle als LehrerIn erst finden muss, hat nicht die starken Vorbehalte gegen Neuerungen und Richtungsänderungen wie diejenigen, die bereits seit langer Zeit im Berufsleben stehen. Vielleicht könnte man Interessierte auch immer wieder einmal zu Treffen der Steuerungsgruppe einladen, damit sie sich ein Bild von den Vorgängen machen können.

Wie kritisch die Belegschaft der Abteilung der Steuergruppe und auch dem Projekt zum Teil gegenübersteht, wurde auch durch die Frage hinsichtlich des Newsletters ersichtlich. Immerhin über 40% der Befragten lesen ihn nur selten oder sogar nie. Dies ist sehr schade, da es einerseits viel Energie und Zeit der Steuergruppe KOLE bedarf, dieses Medium zu erstellen, und andererseits die Reichweite nicht zufriedenstellend ist. Es wäre zu überdenken, ob die Verantwortlichen der Abteilung (Abteilungsleiter bzw. auch der Direktor der HTL Steyr) hier nicht vielleicht doch wieder einmal dringend darauf hinweisen, dass der Newsletter im Rahmen der Lehrtätigkeit an der Schule regelmäßig zu lesen ist.

Die kritische Stimmung wird auch deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass nur 10% der LehrerInnen KOLE sehr wichtig für den Erwerb fachlicher Kompetenzen halten, im Bereich der sozialen Fähigkeiten liegt dieser Wert immerhin bei über 30%. Daraus kann die mangelnde Beteiligung der Lehrkräfte in den Hauptgegenständen begründet werden. Die Frage nach dem Umsetzungsgrad von KOLE an der Abteilung aus der Bewerbung zum Peer Review kann mit 23% beantwortet werden. Nicht ganz ein Viertel der Unterrichtseinheiten werden also mit kooperativen Unterrichtsmethoden gestaltet. Dieser Wert ist sicherlich noch ausbaufähig, spiegelt aber das Problem an sich wider, dass kooperative Lernformen zwar als sinnvoll angesehen werden, die Lehrkräfte aber aufgrund von Stoffdruck und persönlichen Unsicherheiten nicht auf die Wirksamkeit vertrauen und somit wieder auf alte Unterrichtsmuster zurückgreifen. In Zusammenhang mit dem Umsetzungsgrad an der Abteilung ist wieder auf die vielversprechende Gruppe der JunglehrerInnen hinzuweisen. Durch eine stärkere Fokussierung auf sie könnte der Anteil der Unterrichtseinheiten, in denen kooperative Lernformen zum Einsatz kommen, wahrscheinlich rasch und vergleichsweise einfach erhöht werden.

Seitens der SchülerInnen sieht dieses Bild anders aus. Sie sehen eine deutliche Sinnhaftigkeit hinter dem Konzept KOLE. Trotz alledem ist der Großteil noch an das alte lehrerzentrierte Unterrichtsmuster gewöhnt und versteht Inhalte so besser. Im Gegensatz zu den Lehrkräften arbeiten die SchülerInnen sehr gerne mit den neuen Unterrichtsmethoden und fast die Hälfte findet diesen Unterricht als besser gelungen als die rein lehrerzentrierte Form. Wie in vielen anderen Bereichen auch ist es auch hier sehr wichtig, den auch in der Literatur beschriebenen Trainingseffekt nicht zu vergessen. Die SchülerInnen müssen sich daran gewöhnen und die neuen Methoden erlernen.

Bezieht man in die Analyse der Daten auch noch die Angaben der LehrerInnen im Rahmen der SWOT-Analyse ein, zeigt sich, dass als Stärken vor allem die Auswirkungen auf die SchülerInnen aufgezeigt werden, während Vorteile im Handlungsbereich der Lehrenden fast nicht gesehen werden. Gänzlich anders ist dies im Bereich der Schwächen. Hier finden sich die Lehrpersonen verstärkt wieder, in hohem Maße auch in den in der Literatur behandelten Problemfeldern. Die Lehrkräfte verweisen stark auf die klassischen Problemfelder der Leistungsbeurteilung und des Zeitproblems.

Als Chancen spiegelt sich die Wichtigkeit der Abgrenzung zu anderen Bildungseinrichtungen wider, vor allem in Bezug auf die kommenden geburtenschwachen Jahrgänge. Es ist den an der Abteilung Beschäftigten durchaus bewusst, dass es unbedingt notwendig ist, sich ein Profil zu erarbeiten, das Alleinstellungsmerkmale aufweist, und dass dieses auch breit nach außen kommuniziert werden muss. Der Kampf der Bildungseinrichtungen untereinander um die SchülerInnen der künftigen Jahrgänge wird immer stärker werden. Bei den Risiken kommen die

Ängste der Lehrkräfte deutlich zum Ausdruck. Sie haben Angst, dass KOLE als Pflicht an der Abteilung eingeführt wird und sie somit gezwungen sind, ihre Unterrichtstätigkeit zu verändern. Es kommt auch stark zum Ausdruck, dass vor allem die kritischen LehrerInnen Angst vor Kontrolle haben. Waren sie es bis jetzt gewöhnt, selbstverantwortlich und eigenständig zu unterrichten, lösen Themen wie Peer-Review und Teamteaching starke Vorbehalte dagegen aus.

Die Außenwirkung von KOLE ist noch nicht so ausgereift, wie sie sein sollte, um es als Alleinstellungsmerkmal in der Steyrer Bildungslandschaft verwenden zu können. So gaben drei Viertel der SchülerInnen an, bei der Anmeldung keine Informationen zum Einsatz von kooperativem Lernen an der Abteilung gekannt zu haben und es für beinahe niemanden ein Entscheidungskriterium war. Dies wird künftig verbessert, indem KOLE verstärkt beim Tag der offenen Tür präsentiert wird. Anzudenken ist auch der verstärkte Verweis auf kooperatives Lernen in den Foldern der Abteilung. Denn ein Alleinstellungsmerkmal hilft nur dann, wenn man es in der Öffentlichkeit entsprechend wahrnimmt. KOLE kann an der HTL Steyr durchaus eine Erfolgsgeschichte werden, da der Großteil der SchülerInnen der Meinung ist, dass sie, nachdem sie es kennengelernt haben, KOLE weiterempfehlen würden.

Die HTL Steyr, vor allem die Abteilung für Mechatronik, ist auf einem guten Weg, neue Unterrichtsformen zu einem überwiegenden Teil an der Abteilung implementieren zu können. Es sind aber dennoch viele Hürden zu überwinden. Der Lehrkörper muss noch mehr in die Neugestaltung der didaktischen Arbeit an der Abteilung einbezogen werden, um vor allem den KritikerInnen die Argumentationsgrundlage zu entziehen. Dies muss aber mit viel Feingefühl geschehen, da viele der Beteiligten sich mit ihren Ängsten und Befürchtungen nicht verstanden fühlen. In der Diskussion bei der pädagogischen Konferenz der Abteilung wurde dies durch die dort vorherrschende Stimmung deutlich. Es waren auch die Ängste in Bezug auf Kontrolle zu bemerken. Manche KritikerInnen waren ständig in Furcht, die Antworten ihrer Fragebögen könnten ihrer Person zugewiesen werden und sie würden so aufgedeckt. Eventuell wäre es überlegenswert, eine Form des Beschwerdemanagements zu implementieren, in dem anonym Bedenken, aber auch Verbesserungsvorschläge oder positives Feedback mitgeteilt werden können. Eine Möglichkeit hierzu wäre die einfache Umsetzung mittels eines Briefkastens an einer nicht zu stark frequentierten Stelle im Gebäude.

Die Steuergruppe arbeitet zwar mit Elan daran, die neuen Abläufe transparent zu gestalten, dies wird jedoch noch zu wenig wahrgenommen. Es wäre sicher sinnvoll, die Steuergruppe zu erweitern und neben den BefürworterInnen auch kritische Lehrkräfte sowie JunglehrerInnen aufzunehmen. Somit würde es zu mehr Akzeptanz kommen. Auf Seiten der SchülerInnen wurde das kooperative Lernen viel besser aufgenommen. Sie sehen es als zielführend in der Vorbereitung auf das spätere Berufsleben, in dem lebenslanges Lernen und soziale Kompetenzen

immer wichtiger werden. Sie goutieren darin aber auch eine willkommene Abwechslung im straffen Stundenplan der Schulform.

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Im Dokument Kooperatives Lernen: Evaluation von kooperativem Lernen an der HTL Steyr / eingereicht von Elke Cornelia Klammer (Seite 84-92)