Insgesamt zeigt sich, dass das Ziel dieser Diplomarbeit, einen im Rahmen der Testreihe „Wissensüberprüfung von Basiskenntnissen in der Buchhaltung“ (WBB) angelegten Aufgabenpools um weitere höher taxierte Testitems für den vierten Jahrgang Handelsakademie zur Kompetenzmessung im Unterrichtsfach Unternehmensrechnung zu erweitern, erreicht wurde. Der nächste Schritt sollte daher darin bestehen, diese in ein ansprechendes digitales Format zu bringen, um sie in den seit 2016/2017 an der Abteilung für Bildungsforschung der Linzer School of Education in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinforma- tik der Johannes Kepler Universität im Aufbau befindlichen computergestützten adaptiven Test integrieren zu können.

Da sich alle Testpersonen in ihrem Abschlussjahr befanden, verwunderte es we- nig, dass sich unter den 10 leichtesten Aufgaben 9 Anker-Items aus Vortestungen des ersten und zweiten Jahrgangs BHS befanden. Insgesamt waren von den an- fänglichen 18 Anker-Items am Ende der Modellgeltungstests noch 11 rasch- skalierbare Aufgaben übrig. Allerdings zeigt sich auch, dass von den 52 neu kon- struierten Items insgesamt 34 Aufgaben, davon 19 Buchungs- und 15 Gewinnauswirkungsaufgaben mangels Modellgeltung ausgeschieden werden mussten. Auffällig erscheint in diesem Zusammenhang, dass von den neu konstru- ierten Items vor allem Aufgaben eliminiert werden mussten, die in der Dimension der Informationsgewinnung eine höhere theoretisch vorgenommene Schwierig- keitseinstufung aufweisen. Interessante empirische Befunde zum kognitiven Akti- vierungspotenzial von Lernaufgaben in Schulbüchern liefern dazu Thoma & Schumacher (2018). Sie stellten anhand der Analyse bestimmter Inhaltsbereiche der zwei auflagenstärksten Schulbücher aus dem BMHS-Bereich für die ersten zwei Jahrgänge fest, dass Aufgabenstellungen in Schulbüchern großteils Repro- duktionsleistungen oder nahe Transferleistungen erforderten, anstatt die Schüle- rInnen mit offenen und komplexeren Anforderungssituationen mit praktischen

(lebensweltlichen) Bezügen zu konfrontieren. Es sei daher fraglich, ob sich diese Lernaufgaben zum nachhaltigen Kompetenzaufbau eigneten.

Die Testung war vor Ort im Rahmen einer regulären Unterrichtseinheit im Unter- richtsfach Unternehmensrechnung durchgeführt worden, bei der großteils auch eine Lehrkraft im Klassenzimmer anwesend gewesen war und in der die Testauf- gaben – wie in einer schon oftmals von den TestteilnehmerInnen erlebten Prü- fungssituation üblich – in Einzelarbeit, aber mit den Hilfsmitteln Kontenplan und Taschenrechner, bearbeitet worden waren. Trotzdem fiel im Zuge der Codierung der erhobenen Testdaten auf, dass einige SchülerInnen Aufgabenstellungen nicht richtig lösen hatten können.

Während das leichteste Item GA 1.1, die Analyse einer verbuchten Bareinlage auf den Unternehmenserfolg, von 88,6 % der TestteilnehmerInnen richtig gelöst wer- den konnte, waren es beim schwierigsten Item GA 5.4, der Analyse einer Abferti- gungszahlung und -rückstellung auf den Unternehmenserfolg, nur mehr 5,71 %. Im Durchschnitt konnte eine Testperson daher nur 23,73 % der Aufgabenstellun- gen richtig lösen. Verglichen mit dem Notendurchschnitt der SchülerInnen von 3,10 (letzte Schularbeitsnote) bzw. 3,00 (letzte Zeugnisnote) im Unterrichtsfach Unternehmensrechnung und angesichts der Tatsache, dass die Testung nur wenige Monate vor ihren finalen Abschlussprüfungen stattfand, stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob dieses Antwortverhalten einem zu hohen gewählten Schwierigkeits- grad der Testaufgaben bzw. einer zu knapp bemessenen Bearbeitungszeit, einer mangelnder Motivation der am Test teilnehmenden SchülerInnen oder einer mil- deren Leistungsbeurteilung am Schulstandort geschuldet ist.

Zur Beantwortung dieser Frage wird abermals die anhand der Personenfähigkeit und der Zeugnis- und Schularbeitsnoten aus dem Unterrichtsfach Unternehmens- rechnung erhobene Kriteriumsvalidität betrachtet. Die Korrelation der Personen- fähigkeit mit der Zeugnis- bzw. Schularbeitsnote in Unternehmensrechnung ist mit r = .412 bzw. r = .360 mittel bis hoch ausgeprägt, was gegen eine mangelnde Motivation im Zuge der Testung spricht. Auch die Korrelationen der Zeugnis- und

Schularbeitsnoten der übrigen Schulfächer zeigt ein homogenes Bild hinsichtlich der an den einzelnen Schulstandorten vorgenommenen Leistungsbeurteilung. Somit verbleibt das Argument der evtl. zu hohen Aufgabenschwierigkeiten ange- sichts einer zu knapp bemessenen Bearbeitungszeit. Überlegenswert wäre es in diesem Zusammenhang, die ausgeschiedenen Items noch einmal auf ihre Überar- beitung zu überprüfen und gegebenenfalls im Zuge einer weiteren Testung einzu- setzen, wobei die Anzahl an Testaufgaben pro Testheft dieses Mal niedriger ange- setzt werden sollte, um den TestteilnehmerInnen mehr Bearbeitungszeit pro Testi- tem zugestehen zu können.

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Erläuterung zur Regierungsvorlage Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die Einrichtung eines Bundesinstitutes für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens erlassen wird und das Bundes- Schulaufsichtsgesetz geändert wird (BIFIE-Gesetz 2008), ErläutRV 306 BlgNr

23. GP 5. Online im Internet:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/I/I_00306/fname_090418.pdf

(20.03.2020)

Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur über Bil- dungsstandards im Schulwesen, BGBl. II Nr. 1/2009 idF BGBl. II

Im Dokument Konzeption und Bewertung von Testitems zur Kompetenzmessung im Unterrichtsfach Unternehmensrechnung / eingereicht von Barbara Wurzer-Ramsauer (Seite 126-163)