6. Auswertung

6.1. Auswertung der Fragebögen

6.1.2. Auswertung der SchülerInnen

Im Rahmen der Schülerbefragung zur Selbstevaluation wurden 256 Fragebögen retourniert. Davon ist ein Fragebogen nicht verwertbar, da er keinerlei Angaben enthält. In diesem Dokument findet sich zuerst die Auswertung der geschlossenen, danach die der offenen Fragestellungen. Im Anschluss befindet sich eine Zusammenstellung der dazugehörigen Tabellen.

6.1.2.1. Auswertung der geschlossenen Fragen

Frage: „Im Unterricht werden kooperative Lernformen zu …% eingesetzt.“

Im Durchschnitt werden kooperative Lernformen an der Abteilung für Mechatronik zu 28,5% eingesetzt. Der Median liegt bei 26%.

3,6% der SchülerInnen geben an, dass KOLE in ihrer Klasse zu 0% eingesetzt wird. Insgesamt 20% geben an, dass in bis zu 10% der Unterrichtszeit KOLE angewandt wird.

Die Hälfte der befragten SchülerInnen sind der Meinung, dass bis zu ¼ des Unterrichts von kooperativen Lernformen geprägt ist.

Neun SchülerInnen machen keine Angaben. Interessant ist hierbei, dass die SchülerInnen einen häufigeren Einsatz kooperativer Unterrichtsmethoden wahrnehmen als die LehrerInnen.

Frage: „Ich halte KOLE für sinnvoll:“

Zwei Drittel der SchülerInnen halten das Konzept des „Kooperativen Lernens“ an der Abteilung für Mechatronik für sinnvoll.

Bei dieser Beurteilung zeigen sich klare klassenspezifische Unterschiede.

13 SchülerInnen machen keine Angaben (siehe Tabelle 1). Diese Unterschiede sind durch den unterschiedlichen Anteil der KOLE-BefürworterInnen in den

jeweiligen Lehrkörpern der einzelnen Klassen erklärbar.

Frage: „Ich habe bereits vor dem Besuch der HTL kooperative Lernformen kennengelernt.“

27,5% der befragten

SchülerInnen geben an, bereits vor dem Besuch der HTL Steyr kooperative Lernformen kennengelernt zu haben.

Eine Person macht hierzu keine Angaben (siehe Tabelle 2). Über 70% der Befragten kannten bisher keine kooperativen Lernformen.

Abbildung 19 SchülerInnen Frage 4

Frage: „Ich halte kooperatives Lernen für wichtig in Bezug auf

den Erwerb sozialer

Kompetenzen.“

Ca. 76% der befragten SchülerInnen bewerten die Bedeutung kooperativer Lernformen für den Erwerb sozialer Kompetenzen positiv. Fast 18% halten KOLE sogar für sehr wichtig.

Knapp 3% der befragten SchülerInnen sind der Meinung, dass KOLE für den Erwerb sozialer Kompetenzen überhaupt nicht wichtig sei.

Zwei SchülerInnen hatten dazu keine Meinung (siehe Tabelle 3).

Frage: „Das Verstehen der Inhalte während des Unterrichts gelingt mir besser…“

Etwas mehr als ein Drittel der Befragten (35,3%) gibt an, Inhalte schon während des Unterrichts besser zu verstehen, wenn kooperative Lernformen zum Einsatz kommen.

64,7% verstehen Besprochenes besser, wenn es in Form von herkömmlichem Unterricht vermittelt wird.

32 Personen haben ungültige Antworten gegeben, da sie beide Antwortmöglichkeiten angekreuzt haben.

Bei den meisten findet sich die Anmerkung, dass die Antwort vom Unterrichtsthema bzw. Unterrichtsfach abhängt

(siehe Tabelle 4).

Abbildung 21 SchülerInnen Frage 7

Frage: „Ich arbeite im Unterricht gerne in kooperativen Lernformen.“

61% der SchülerInnen arbeiten

im Unterricht (in

unterschiedlichem Ausmaß) gerne in kooperativen Lernformen: davon sogar 13,5% sehr gerne.

12,7% arbeiten überhaupt nicht

Fünf SchülerInnen machen keine Angaben dazu (siehe Tabelle 5).

Frage: „Wenn im Unterricht kooperative Lernformen eingesetzt werden, können die Lehrer besser auf einzelne Schüler eingehen.“

46,6% der SchülerInnen stimmen zu, dass Individualisierung im Unterricht besser gelingt, wenn die Lehrkraft kooperative Lernformen einsetzt.

Ca. 8% davon stimmen dem sehr zu.

13% stimmen überhaupt nicht zu, dass im kooperativen Unterricht besser auf einzelne SchülerInnen eingegangen werden kann. Drei Personen machen keine Angaben

(siehe Tabelle 6).

Abbildung 23 SchülerInnen Frage 9

Frage: „Ich würde einem HTL- Anfänger empfehlen, eine Abteilung zu besuchen, in der KOLE angeboten wird.“

Mit ca. 58% der gültigen Stimmen würden mehr als die Hälfte der SchülerInnen der Abteilung für Mechatronik einem HTL- Anfänger empfehlen, eine Abteilung zu besuchen, in der

Bei dieser Frage zeigen sich wiederum (wie bereits ein einer vorhergehenden Frage) klassenspezifische Unterschiede. 14 SchülerInnen enthalten sich der Antwort

(siehe Tabelle 7).

Frage: „Ich habe bei der Anmeldung gewusst, dass es an der Abteilung KOLE gibt.“

¾ der SchülerInnen der Abteilung für Mechatronik wussten bei der Anmeldung an der HTL Steyr nicht, dass an der Abteilung kooperative Lernformen eingesetzt werden

(siehe Tabelle 8).

Etwa 25% der Befragten war dies jedoch bekannt.

Abbildung 25 SchülerInnen Frage 11

Frage: „KOLE war für mich ein Entscheidungskriterium.“

Für 98,8% der SchülerInnen war die Tatsache, dass KOLE an der Abteilung eingesetzt wird, kein Entscheidungskriterium für diese Ausbildung.

Dies deckt sich auch gut damit, dass ¾ bei der Anmeldung darüber nicht informiert waren

Frage: „In den einzelnen Unterrichtsgegenständen werden kooperative Lernformen durchschnittlich zu …% eingesetzt.“

 Religion……….. 9,7%  Deutsch……… 27,4%  Englisch……… 12,8%  Bewegung und Sport……….. 11,9%  Geographie und Wirtschaftskunde………...……… 26,4%  Angewandte Mathematik……… 39,6%  Darstellende Geometrie……… 0,7%  Angewandte Physik………. 27,9%  Angewandte Chemie……….. 49%  Angewandte Informatik……… 12,5%  Mechanik und Elemente der Mechatronik……….. 5,9%  Fertigungstechnik………. 20,3%  Konstruktionsübungen………. 28,4%  Werkstätte……….. 18,6%  Elektrotechnik……… 13%  Geschichte und politische Bildung……….. 15,1%  Wirtschaft und Recht……… 3,6%  Betriebstechnik und Qualitätsmanagement ………20,5%  Feinwerktechnik………. 4,6%  Angewandte Elektronik………. 1,3%  Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik………... 2,4%  Technische Optik……… 1,8%  Laboratorium………. 36,2%  Werkstättenlaboratorium………. 28,7%

Diese Angaben sind Durchschnittswerte aller Klassen der Abteilung für Mechatronik. Natürlich sind auch hier klassenspezifische Unterschiede zu erkennen.

6.1.2.2. Auswertung der offenen Fragestellungen

Frage 5: Diese Vorteile sehe ich im „kooperativen Lernen“ Folgende Aussagen kamen (zusammengefasst) am häufigsten vor:

 Teamarbeit (54 Nennungen)

 Teamfähigkeit wird ausgebildet, gefördert (34 Nennungen)

 Schüler können sich Dinge gegenseitig (besser) erklären und auch jederzeit nachfragen

(30 Nennungen)  Zusammenhalt der Schüler, gegenseitige Hilfe, Klassenklima (24 Nennungen)

 besseres Verständnis für Sachen, die man sich selber erarbeiten muss (23 Nennungen)  man lernt, sich etwas selbst beizubringen, selbstständiges Lernen (18 Nennungen)  Zusammenarbeit (17 Nennungen)

 Zeitmanagement (15 Nennungen)  Keine (10 Nennungen)

 nicht langweilig, lockerer Unterricht (9 Nennungen)  Zukunft (Beruf) (8 Nennungen)

 Arbeitsteilung (8 Nennungen)

 soziale Kompetenz (8 Nennungen)

 Verantwortung übernehmen (4 Nennungen)  von anderen abhängig sein (3 Nennungen)

 Konfliktlösung (3 Nennungen)  Kreativität, Plakate gestalten (2 Nennungen)

 man lernt die Ansichten der anderen kennen, Kooperation (2 Nennungen)  es vergeht viel Zeit (2 Nennungen)

Wie anhand der Auflistung ersichtlich ist, sehen die SchülerInnen die Vorteile des kooperativen Lernens vor allem in der Teamarbeit, der Bildung und Förderung der Teamfähigkeit und in der Tatsache, dass sich bei KOLE die SchülerInnen gegenseitig Teilgebiete des Lehrstoffes erklären. Die Stärkung des Klassenklimas, der gegenseitige Zusammenhalt und das bessere Verstehen selbsterlernten Stoffes spielen aber genauso eine bedeutende Rolle für die SchülerInnen. Zusammenarbeit unter den Klassenmitgliedern, das Erlernen des Zeitmanagements und

Frage 13: Wenn ich an KOLE denke, fällt mir ein...

Folgende Begriffe fallen den Schülern am häufigsten ein, wenn sie an KOLE denken:

 Gruppenarbeiten (64 Nennungen)  Team (35 Nennungen)

 KOLE-Methoden (24 Nennungen)  Arbeitsauftrag (21 Nennungen)

 selbstständiges Erlernen von Themen (16 Nennungen)

 meist unverständliche und zu schwere Arbeitsaufträge (14 Nennungen)  kooperatives Lernen (14 Nennungen)

 Kreativität, Plakate gestalten (14 Nennungen)  Spaß (14 Nennungen)

 Zeitverschwendung (10 Nennungen)  Zusammenarbeiten (9 Nennungen)  zu wenig Stofffortschritt (9 Nennungen)  Stammgruppen (8 Nennungen)

 PBSK (8 Nennungen)  Zeitplan (8 Nennungen)

 einer arbeitet – die anderen sehen zu (7 Nennungen)  wenig Lernerfolg (6 Nennungen)

 langweilig (3 Nennungen)

 ungerechte Benotung (3 Nennungen)

Der häufigste mit KOLE verbundene Begriff ist Gruppenarbeit, gefolgt von Team (Teamarbeit, ...) und diversen KOLE-Methoden. Weit vorne sind auch die Arbeitsaufträge. Diese sind allerdings auch negativ behaftet, da sie meist als unverständlich und zu schwer empfunden werden. Die SchülerInnen verbinden mit KOLE aber auch Kreativität und das Gestalten von Plakaten sowie Spaß im Unterricht. Nicht zu leugnen sind allerdings auch die negativen Verbindungen, die feststellbar sind. Lernende dürften sich zumindest in manchen Fällen ungerecht beurteilt fühlen und die Arbeitslast ist laut der Angaben in den Fragebögen nicht immer gleichmäßig auf alle Gruppenmitglieder verteilt.

Frage 14: Das gefällt mir an KOLE...

Folgende Aspekte gefallen den SchülerInnen an KOLE am besten:  Gruppenarbeit (45 Nennungen)

 Teamwork (32 Nennungen)  lockerer Unterricht (27 Nennungen)  Zusammenarbeit (20 Nennungen)

 man kann andere fragen, bessere Erklärungen anderer Schüler (14 Nennungen)  leichteres bzw. besseres Verstehen (11 Nennungen)

 selbstständiges Lernen (10 Nennungen)

 Spaß (10 Nennungen)  nichts (8 Nennungen)

 eigenes Zeitmanagement (8 Nennungen)  Gemeinschaft (7 Nennungen)

 eigenes Tempo (6 Nennungen)  KOLE-Methoden (6 Nennungen)  KOLE-Aufträge (6 Nennungen)

 Präsentation, Kreativität (5 Nennungen)  soziale Kompetenz (5 Nennungen)  weniger Stoff (3 Nennungen)

Auch hier dominieren wieder Begriffe wie Gruppenarbeit, Teamwork, lockerer Unterricht oder Zusammenarbeit mit KlassenkollegInnen. Dies zieht sich durch die Beantwortung der offenen Fragen. Ein weiterer Pluspunkt von KOLE ist das gegenseitige Erklären des Lernstoffs unter den SchülerInnen. Bei Verständnisproblemen ist es ihnen angenehmer, eine/n KlassenkollegIn um Hilfe zu bitten, als zum/r LehrerIn zu gehen. Bei den Vorteilen wird wieder erwähnt, dass es den SchülerInnen leichter fällt, den Lernstoff zu verstehen, wenn man ihn selbst erlernt hat.

Frage 15: Das gefällt mir an KOLE nicht...

Folgende Aspekte gefallen den SchülerInnen an KOLE nicht:

 keine Wiederholung / Erklärung durch den Lehrer (39 Nennungen)  manche arbeiten nicht mit – ungerechte Benotung (32 Nennungen)  neue / schwierige Themen selbst erarbeiten (26 Nennungen)  Gruppenzusammensetzung (26 Nennungen)

 meist zu wenig Zeit um den Stoff zu verstehen (21 Nennungen)

 Schüler kennen sich oft selbst nicht aus (können den Stoff nicht erklären) (18 Nennungen)

 Arbeitsaufträge oft unverständlich / zu schwierig (15 Nennungen)

 PBSK (11 Nennungen)  zu wenig Disziplin (11 Nennungen)

 alles (9 Nennungen)

 wenig Stofffortschritt (8 Nennungen)

 manchmal Einzelarbeit (5 Nennungen)  schlechteres Ergebnis (5 Nennungen)

 einzelne Methoden (3 Nennungen)

Bei der Auswertung der Antworten zeigt sich, dass es für die Lernenden sehr unangenehm ist, dass die Lehrkräfte im kooperativen Unterricht behandelten Stoff nicht mehr wiederholen bzw. nicht erklären. Ein weiteres Problem der SchülerInnen ist die Zusammensetzung der Gruppen und die damit verbundene Leistungsbeurteilung. Sie finden es ungerecht, dass die gesamte Gruppe eine gemeinsame Note erhält, da oft einzelne Gruppenmitglieder nicht mitarbeiten und somit die Arbeit oft an den besseren Schülern hängen bleibt. Oft tritt auch das Problem auf, dass die SchülerInnen (die den Lernstoff erklären sollen) selbst Verständnisprobleme haben. Viele SchülerInnen empfinden die Arbeitsaufträge zu schwierig bzw. unverständlich. Die Befragten würden es begrüßen, wenn bereits gelernter Stoff mittels KOLE-Methoden gefestigt werden würde. Das Erlernen neuen Lernstoffes empfinden sie negativ.

6.1.2.3. Tabellen

Ich halte Kole für sinnvoll

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent Valid ja 162 63,3 66,7 66,7 nein 81 31,6 33,3 100,0 Total 243 94,9 100,0 Missing System 13 5,1 Total 256 100,0

Tabelle 14 Sinnhaftigkeit von KOLE

Ich habe bereits vor dem Besuch der HTL kooperative Lernformen kennengelernt.

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent Valid ja 70 27,3 27,5 27,5 nein 185 72,3 72,5 100,0 Total 255 99,6 100,0 Missing System 1 ,4 Total 256 100,0

Tabelle 15 Vorkenntnisse der SchülerInnen

Ich halte kooperatives Lernen für wichtig in Bezug auf den Erwerb sozialer Kompetenzen.

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent

Valid sehr wichtig 45 17,6 17,7 17,7

ziemlich wichtig 94 36,7 37,0 54,7 eher wichtig 56 21,9 22,0 76,8 eher unwichtig 29 11,3 11,4 88,2 ziemlich unwichtig 23 9,0 9,1 97,2 nicht wichtig 7 2,7 2,8 100,0 Total 254 99,2 100,0 Missing System 2 ,8 Total 256 100,0

Das Verstehen der Inhalte während des Unterrichts gelingt mir besser

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent

Valid im "kooperativen Lernen" 79 30,9 35,3 35,3

im herkömmlichen Unterricht 145 56,6 64,7 100,0

Total 224 87,5 100,0

Missing System 32 12,5

Total 256 100,0

Tabelle 17 Verständnis im Unterricht

Ich arbeite im Unterricht gerne in kooperativen Lernformen.

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent

Valid stimmt sehr 34 13,3 13,5 13,5

stimmt ziemlich 68 26,6 27,1 40,6

stimmt etwas 51 19,9 20,3 61,0

stimmt nur wenig 33 12,9 13,1 74,1

stimmt eher nicht 33 12,9 13,1 87,3

stimmt nicht 32 12,5 12,7 100,0

Total 251 98,0 100,0

Missing System 5 2,0

Total 256 100,0

Tabelle 18 KOLE im Unterricht

Wenn im Unterricht kooperativen Lernformen eingesetzt werden, können die Lehrer besser auf einzelne Schüler eingehen.

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent

Valid stimmt sehr 21 8,2 8,3 8,3

stimmt ziemlich 41 16,0 16,2 24,5

stimmt etwas 56 21,9 22,1 46,6

stimmt nur wenig 47 18,4 18,6 65,2

stimmt eher nicht 54 21,1 21,3 86,6

stimmt nicht 34 13,3 13,4 100,0

Total 253 98,8 100,0

Missing System 3 1,2

Total 256 100,0

Ich würde einem HTL-Anfänger empfehlen, eine Abteilung zu besuchen, in der KOLE angeboten wird.

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent Valid ja 141 55,1 58,3 58,3 nein 101 39,5 41,7 100,0 Total 242 94,5 100,0 Missing System 14 5,5 Total 256 100,0

Tabelle 20 Empfehlung für KOLE

Ich habe bei der Anmeldung gewusst, dass es an der Abteilung KOLE gibt

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent Valid ja 63 24,6 24,9 24,9 nein 190 74,2 75,1 100,0 Total 253 98,8 100,0 Missing System 3 1,2 Total 256 100,0

Tabelle 21 Anmeldekriterium KOLE

KOLE war für mich ein Entscheidungskriterium

Frequency Percent Valid Percent

Cumulative Percent Valid ja 3 1,2 1,2 1,2 nein 249 97,3 98,8 100,0 Total 252 98,4 100,0 Missing System 4 1,6 Total 256 100,0

6.2. Auswertung der SWOT-Analyse

Im Dokument Kooperatives Lernen: Evaluation von kooperativem Lernen an der HTL Steyr / eingereicht von Elke Cornelia Klammer (Seite 65-78)